Geleakte Videos zeigen: Antifa-Gewalt gegen Polizei in Leipzig

Geleakte Videos zeigen: Massive Antifa-Gewalt gegen Polizei in Leipzig
Bildcollage: Info-DIREKT

Vor wenigen Tagen sind interne Aufnahmen der Polizei im Netz aufgetaucht, die zeigen wie brutal die Antifa bei einer Demonstration in Leipzig im Jahr 2015 die Polizeikräfte angreift. 

In diesem Video ist zu sehen wie Polizisten mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern beworfen werden. Wegen des massiven Bewurfs müssen sich die Polizeikräfte hinter Polizeiautos zurückziehen. Doch auch hier sind sie nicht in Sicherheit:

Ein weiteres Video zeigt, wie die Polizei trotz Einsatz von Wasserwerfern die Lage nicht mehr unter Kontrolle bringt. Während sich die Antifa zu neuen Angriffen formiert, schwindet der Wasserstand im Wasserwerfer, wie dem Polizeifunk zu entnehmen ist:

Der Ort des Geschehens:

Ablenkungsmanöver der Medien

Anstatt nun endlich eine Diskussion über Gewaltorgien der Antifa anzustoßen, fragen sich Politik und Zeitungen jetzt, wie diese internen Polizei-Aufnahmen an die Öffentlichkeit gelangen konnten.

Antifa-Brandanschlag auf Finanzamt

In Leipzig kann man gut sehen, was passiert, wenn die Behörden Antifa-Aktivisten mit Samthandschuhen angreifen: Anfang Dezember bekannte sich die Antifa dazu einen Brandanschlag auf die Außenstelle des „Sächsischen Landesamtes für Steuern und Finanzamt“ in Leipzig verübt zu haben.

Lücken- oder Lügenpresse?

Nachtrag: Interessant ist in Zusammenhang mit den nun aufgetauchten Videos auch, welche Schlagzeilen damals in den etablierten Medien darüber zu lesen waren:


Erst wenn man den Text liest, wird man darüber informiert, dass „linke Gegendemonstranten“ für die massive Gewalt gegen Polizisten verantwortlich waren.

Mildes Urteil

Mohamed J., der laut Richterin „zielgerichtet mit der Absicht“ zur Antifa-Demonstration gegangen sei, um sich dort an „den gewalttätigen Auseinandersetzungen zu beteiligen„, „schleuderte Gegenstände und mindestens fünf Steine auf Polizisten, hob zudem weitere Brocken aus dem Gleisbett auf und reichte sie an andere Vermummte weiter, baute Barrikaden mit“, berichtet die „Leipziger Volkszeitung“ vom Prozess gegen den zum Tatzeitpunkt 18-Jährigen. Der Antifa-Aktivist wurde wegen schweren Landfriedensbruch und Körperverletzung zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Abowerbung, Ausgabe 32