Wiener Akademikerball: Jedes Jahr ein neuer Skandalisierungs-Schmäh!

Wiener Akademikerball: Vermeintliche Skandale als Schmäh der Antifa
Bildkompostion: Info-DIREKT

Für die Antifa ist klar, dass Patrioten keine Veranstaltungen abhalten dürfen. Damit der unbedachte Bürger jedoch nicht gleich feststellt, dass der „Kampf gegen rechts“ in Wirklichkeit ein Angriff auf die Grundsäulen unserer Demokratie ist, suchen sich Antifa-Aktivisten und Journalisten immer wieder neue Aufhänger, um gegen den „Wiener Akademikerball“ zu hetzen. Hier ein paar Beispiele dazu:

Kommentar von Thomas Steinreuter

Aufhänger: Gedenktag

Als der „Akademikerball“ noch „WKR-Ball“ hieß, erregte sich die gutmenschliche Zivilgesellschaft darüber, dass der Ball an einem Tag stattfand, an dem auch dem Holocaust gedacht wird. Dass der Ball seit Jahrzehnten immer am letzten Freitag im Jänner stattfindet, blieb dabei meist unerwähnt.

 Aufhänger: Hofburg

Immer wieder wird skandalisiert, dass der Ball in der Hofburg, also in repräsentativen Räumlichkeiten der Republik, stattfindet.

Aufhänger: Kosten

Von manchen Medien und Antifa-Aktivisten wird immer wieder auch angeführt, dass sich der Steuerzahler viel Geld sparen würde, wenn der Ball nicht stattfinden würde. Dass die hohen Kosten und Verkehrsbehinderungen nicht durch die patriotische Veranstaltung, sondern durch die Demonstrationen und das teilweise sehr hohe Gewaltpotential einiger Teilnehmer verursacht werden, bleibt dabei meist unerwähnt.

Aufhänger: Vizekanzler

Letztes Jahr erzürnten sich die etablierten Medien darüber, dass HC Strache als damaliger Vizekanzler am Ball, den die FPÖ seit 2014 organisiert, teilnahm.

Aufhänger: Ballgäste

Ein weiterer Versuch den Ball in Misskredit zu bringen, sind die Ballgäste. So stießen sich etablierte Politiker und Journalisten beispielsweise daran, dass die französische Politikerin Marine Le Pen an der Veranstaltung teilnahm.

Aufhänger: Martin Sellner

In diesem Jahr versucht ÖVP-Nationalratsabgeordneter Martin Engelberg den „Akademikerball“ zu skandalisieren, indem er sich darüber aufregt, dass „Identitären“-Chef Martin Sellner angekündigt hat, die Tanzveranstaltung zu besuchen. Dass Sellner und die Identitären von Gerichten bereits mehrmals bescheinigt bekamen, gesetzeskonform zu handeln, wurde weder von Engelberg noch von den Medien erwähnt.

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Standhaftes Organisationskomitee

All diesen Skandalisierungsversuchen zum Trotz wird der „Wiener Akademikerball“ diesen Freitag (24. Jänner) über die Bühne gehen. Mehr Infos dazu und zum „Burschenbundball“ in Linz finden Sie im Info-DIREKT-Ballkalender.

Hier ein Video vom „Wiener Akademikerball“:

Hier ein Video von den Antifa-Gewalttaten rund um den Ball:

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Abowerbung, Ausgabe 32