Dekarbonisierung ist nicht die Lösung unserer Probleme

Klimaschutz oder Umweltschutz? Warum die Klimalüge nicht unserer Umwelt hilft

Klimaschutz oder Umweltschutz? Warum die Klimalüge nicht unserer Umwelt hilft
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Die große Frage in der aktuellen Diskussion um Kohlendioxid (CO2) ist jene, ob man mit dem Schutz von etwas, was man nicht schützen kann, in der Lage sein wird, die Menschheit und unseren Planeten zu retten. Die Antwort ist einfach: Nein, natürlich nicht. Denn „unser“ Klima kann man nicht schützen, nicht den Tornado in den USA, nicht den Hurrikan bei den Kapverden, nicht den Wettersturz in den Alpen oder gar das Hagelkorn in der Südsteiermark. Wer behauptet, all dies schützen zu können, hat sich bereits als Scharlatan entlarvt.

Dieser Kommentar von Walther Fürst ist im Printmagazin Nr. 28/29 „Natur und Heimatschutz statt Klimahysterie“ erschienen, die Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten.

In den letzten Jahrzehnten gab es immer solche Geschichten wie den „Klimaschutz“, man erinnere sich an das berühmte „Ozonloch“, nach dem heute kein Hahn mehr kräht. Dieses Loch bescherte angeblich abertausenden Menschen Hautkrebs, weil die UV-Strahlung der Sonne nicht mehr durch die Atmosphäre gefiltert werden konnte. Eine Maßnahme dagegen war, dass unsere Kühlschränke frei von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) wurden – und auf einmal war das Loch zu.

Klimaschutz ist kein Umweltschutz

Der aktuelle Hype um das Klima ist aber ein ganz besonderer. Denn dieser Marketingschmäh der Mächtigen Europas (woanders interessiert das niemanden) dient allein nur dazu, um Geld zu scheffeln, Geld von denen, die schon nichts mehr haben. Geld vom braven Steuerzahler, das nicht unserer Umwelt, nicht unseren Pensionen und schon gar nicht unserem Wohlstand dienen wird.

Doch allein der gesunde Menschenverstand sollte bereits ausreichen, um zu erkennen, dass Europa nicht der Verursacher der weltweiten Umweltverschmutzung ist. Umweltverschmutzung? Was hat denn das mit dem Klima zu tun? Genau hier ist der Knackpunkt – denn Umweltschutz interessiert die Mächtigen der Welt nicht, denn der Schutz unserer Umwelt, und diese kann man WIRKLICH schützen, kostet Geld und Produktionsverzicht.

Die wahren Umweltsünder sitzen nicht in Europa

Der Dreck dieser Welt stammt aus China, Indien und den USA, und diese Nationen sind mit Sicherheit nicht willens, unseren Planeten mit weniger Müll zu belasten als wie gewohnt. Stattdessen brummt man Europa, das scheinbar finanzielle Ressourcen ohne Ende hat, in den Klimakrieg und flüstert einem kleinen Mädchen ein, ihrer Elterngeneration ein schlechtes Gewissen einzureden. Übrigens jener Generation, die diesem Mädchen ermöglicht, mit dem Zug zu reisen, mit einer Rennjacht zu fahren und gehört zu werden.

Mit „Greta“ wird ganz subtil ein ganzer Kontinent manipuliert. Wenn der Vergleich nicht unstatthaft wäre, könnte die Methode an die Rattenfänger des 20. Jahrhunderts erinnern, aber so weit wollen wir ja nicht gehen.

Jeder Baum verstoffwechselt CO2

Aber die Auflösung der Klimalüge liegt im 20. Jahrhundert. Denn bereits zu Beginn dieses Zeitalters kann man aus Meyers Konversationslexikon über die Bestandteile der Luft erfahren, dass ein Bestandteil der Luft Kohlendioxid ist und zwar in der Menge von 0,04 Prozent. Dieser prozentuelle Anteil hat sich allerdings bis heute nicht verändert.

Dieses Kohlendioxid ist aber nicht nur ein Gas, das unsere Kraftfahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe ausstoßen, nein, auch wir Menschen atmen es aus – und was noch wichtiger ist, unsere Pflanzen „atmen“ es ein und produzieren damit den für uns alle so wichtigen Sauerstoff. Jeder Baum und jede Alge verstoffwechselt in der Photosynthese CO2 zu Sauerstoff (O2).

Schutz von Meer und Wäldern

Anstatt hysterisch „dekarbonisieren“ zu wollen, wäre der tatsächliche Schutz des größten Sauerstoffproduzenten unserer Erde, dem Meer mit seinem Phytoplankton, und den Wäldern weltweit, der einzig vernünftige Weg, unser Leben zu retten. Das Interessante an der aktuellen Diskussion ist, dass das Wort „Umwelt“ kein einziges Mal ausgesprochen und schon gar nicht diskutiert wird – genau das sollte uns aber zu denken geben.

 

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Abowerbung, Ausgabe 32