Integrationsmaßnahme: Asylwerber zur Kasse bitten!

Integrationsmaßnahme: Asylwerber zur Kasse bieten!
Symbolbilder: fp

Viele Menschen aus Asien und Afrika „fliehen“ nach Europa, weil sie sich hier ein besseres Leben erwarten. Was sie nicht wissen: Unser Lebensstandard hat einen hohen Preis, den – vielleicht irgendwann einmal – auch sie zahlen müssen.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Kommentar von Thomas Steinreutner

Dass der Staat eigentlich nichts zu verschenken hat, dürfen auch jene Asylwerber feststellen, die über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, um einen finanziellen Beitrag zu ihrer Unterbringung leisten zu können. In Oberösterreich sind Asylwerber nämlich genau dazu verpflichtet.

Zahlungskräftige Asylwerber

Man könnte nun meinen, dass dieses Gesetz zahnlos ist. Schließlich kann man einem nackten Afrikaner nicht in die Tasche greifen. Es scheint jedoch kein Einzelfall zu sein, dass Asylwerber entweder mit ausreichend finanziellen Mitteln zu uns kommen oder hier Lohnzahlungen erhalten. In beiden Fällen sind sie dazu verpflichtet zumindest einen Teil ihrer Unterbringungskosten selbst zu tragen. Alleine die Rückforderungen des Landes Oberösterreich an zahlungsfähige Asylwerber für die Jahre 2016 bis 2019 betragen fast eine Million Euro.

Zu den Rückforderungen kam es übrigens, weil diese Asylwerber verschwiegen haben, dass sie über finanzielle Mittel verfügen. Eine Anfrage der FPÖ Oberösterreich hat nun ergeben, dass ca. ein Drittel dieser Summe, also ca. 300.000 Euro, noch nicht eingetrieben wurde. Ähnliche Fälle sind aus der Steiermark und Tirol bekannt.

An hohe Abgabenlast gewöhnen

Aus meiner Sicht sollte der Staat gerade in diesem Bereich besonders streng sein. Wer wirklich „in Österreich ankommen“ möchte, sollte sich nämlich schnell daran gewöhnen, dass einem der Staat nichts schenkt. Besonders Menschen, die arbeiten und sich etwas aufbauen wollen, sind von hohen Abgaben betroffen. Schließlich muss das Geld für die „Willkommenskultur“ und andere gesellschaftliche Experimente von irgendwo herkommen.

Steuern zahlen als Integrationsmaßnahme

Das Eintreiben der offenen Forderungen von den „Asylwerbern“ sollte daher – ganz im Sinne der Integration – fokussiert werden. Nicht nur, damit unsere „Neuankömmlinge“ schneller lernen, dass Österreich kein Schlaraffenland ist, sondern auch, damit sie das Gefühl vermittelt bekommen, etwas „zurückgeben zu können“ und „Teil der Gesellschaft“ zu sein. In den etablierten Medien hört man ja immer, wie wichtig ihnen das ist.

Freilich besteht die Möglichkeit, dass der eine oder andere „Flüchtling“ in ein anders Land weiterflüchtet, wenn er von staatlichen Geldeintreibern verfolgt wird. Österreich könnte dadurch um ein paar „kulturelle Bereicherer“ ärmer werden …

Abowerbung, Ausgabe 32