Polizei-Video enttarnt Antifa als Gewalttäter und straft Medien lügen

LPD veröffentlicht Video: Aggressionen gegen Patrioten gingen von vermummten Linksradikalen aus
Bild: Laptop Freepik, Videoszene: LPD Wien

Die Mittel der politischen Auseinandersetzung scheinen zumindest von Seiten der Antifa ausgehend immer extremer zu werden. Zunächst verbreiteten etablierte Medien Fake-News, ohne eigene Recherche zu versuchen. „Rechte“ hätten einen Infostand der Sozialistischen Jugend attackiert. Nun beweist Videomaterial der Polizei: Gewalttätige Übergriffe und versuchter Raub gingen vollständig von vermummten Linksextremen aus. 

Am Samstag, dem 7. März, waren in Wien mehrere Kundgebungen angemeldet. Patriotische Gruppen wollten vor der griechischen Botschaft ihre Solidarität hinsichtlich des Grenzkonfliktes mit der Türkei bekunden. Zeitgleich hielten linke und linksextreme Organisationen eine Veranstaltung am Karlsplatz ab, vorgeblich um für den Weltfrauentag zu mobilisieren. Zwischen den beiden Gruppierungen kam es zu gewalttätigen Reibereien und zum Einsatz von Pfefferspray. Sofort lief die Medienmaschinerie an und man hatte die Schuldigen ausgemacht. Die Rechten wären es wieder einmal gewesen.

Landespolizeidirektion Wien klärt mit Video auf

In Folge veröffentlichte die Landespolizeidirektion Wien ein Video der Ereignisse, welches ein gänzlich anderes Bild zeigt. Am Stand der Sozialistischen Jugend rotteten sich vermummte Schläger der Antifa zusammen. Direkt von dort schwenkten die offenkundig hoch aggressiven und gewaltbereiten Personen eine Antifa-Fahne. Der Stand diente als Operationsbasis für einen Übergriff.

Vermummte Linksextreme verübten Gewalt und Raub

Dabei wurden auch gewaltsam Gegenstände wie ein Lautsprecher-Trolley geraubt. Seitens der Angegriffenen scheint bestenfalls angemessene Notwehr ausgeübt worden zu sein. Letztendlich wird die Beurteilung des Geschehens den Gerichten obliegen. Deren Arbeit wurde durch das Bildmaterial aber sicherlich erleichtert. Offen bleibt die Frage, weshalb manche so genannte Haltungsmedien nicht an der Einhaltung journalistischer Standards interessiert sind. So werden immer häufiger unrecherchiert und kritiklos Behauptungen von Antifa-Gruppen übernommen, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, auch die Gegenseite zu befragen.

 

„Die Tagesstimme“ veröffentlichte in diesem Zusammenhang geleakte Nachrichten aus einem internen Chat der Sozialistischen Jugend. Daraus geht hervor, dass sich die sozialistische Jugend, die umstrittene Offensive gegen Rechts und verschiedene Antifa-Gruppen zu einem gemeinsamen Vorgehen verabredeten. Ein vergleichbarer Sachverhalt war vor einigen Jahren bei den jungen Grünen noch ein Riesenskandal. Diese hatten der gewaltbereiten Antifa unter dem Motto „NOWKR“ ein Forum auf ihrem Webserver angeboten. Heute nehmen die etablierten Medien die Zusammenarbeit zwischen den Jungsozialisten und linksextremen Gruppierungen schweigend hin.

Abowerbung, Ausgabe 32