Umweltschutz statt CO2-Wahnsinn

Nein zur Klimahysterie: Der Mensch beeinflusst nicht das Klima

Nein zur Klimahysterie: Der Mensch beeinflusst nicht das Klima
Bilder: Pixabay.com. Komposition: Info-DIREKT

In der gerade stattfindenden Klimadiskussion macht sich kaum jemand Gedanken darüber, wie warm oder kalt es in der Geschichte unseres Planeten war und wie sich die Temperatur im Laufe der Jahrmillionen verändert hat. Abhandlungen und Grafiken dazu gibt es im Internet zu Genüge – wenn man sie nur finden will.

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Dieser Kommentar von Walther Fürst ist im Printmagazin Nr. 28/29 „Natur und Heimatschutz statt Klimahysterie“ erschienen, das Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten.

Eine gute Zusammenfassung bringt Wolfgang Behringer in der „Kulturgeschichte des Klimas“ allgemein verständlich:

In der Geologie werden Eiszeiten dadurch definiert, dass an den Polen und in den Hochgebirgen Gletscher existieren. Derartige Vereisungen gab es in der Geschichte unseres Planeten insgesamt nur fünfmal: zweimal im Präkambrium und zweimal im so genannten Erdaltertum, der ältesten Phase des noch andauernden Phanerozoikums, der ‚Zeit des sichtbaren Lebens‘. Die fünfte dieser Eiszeiten ist die des Quartär bzw. – nach der neuesten Terminologie – des Neogen, also der Zeit, in der wir heute noch leben. Auch wenn es also gegenwärtig wärmer wird, wir leben immer noch in einer Eiszeit. In der Geschichte unseres Planeten ist dies ein Ausnahmezustand, denn während mehr als 95 Prozent der Erdgeschichte gab es hier kein permanentes Eis. Statistisch gesehen sind Warmzeiten das charakteristische Klima der Erde, also Zeiten, in denen es sehr viel wärmer war als heute.“

Vom Menschen nicht beeinflusst

Die in unserer Erdgeschichte immer wieder auftretenden Erwärmungen und Abkühlungen waren weder von Trilobiten, Sauriern oder Rindern und heute schon gar nicht durch den Menschen verursacht. Wer das behauptet, ist schlichtweg ein Scharlatan. Natürlich gab und gibt es einen Klimawandel – diesen können wir aber zum Glück nicht beeinflussen. Unsere Aufgabe ist es, mit dem „Phänomen Klima“ zu leben und richtig damit umzugehen. In manchen Gegenden unserer Erde ist das freilich leichter möglich als in anderen, dass eine Erwärmung lokaler Gebiete wie der Arktis oder des Permafrostes verheerende Auswirkungen auf Flora und Fauna haben könnte, ist wohl unbestritten, aber nicht vermeidbar.

In der jüngeren, uns durch Überlieferungen bekannten Erdgeschichte kann man aber bemerken, dass kalte Temperaturen für den Menschen eher ein Problem darstellten als warme oder heiße. 

Zwanghafte Suche nach Korrelationen zwischen CO2 und Klima

Das traurige an der aktuellen „Klimadiskussion“ ist, dass namhafte Wissenschafter und Institute auf den Zug der Klimahysterie aufspringen und mit aller Kraft und mit Steuerzahlers Geld versuchen, eine Korrelation zwischen CO2 und Klima herzustellen. 

Klima von lokalen Faktoren abhängig

Apropos, das Klima ist und kann nicht geschützt werden, denn das Klima ist kein globaler Zustand, sondern ein Durchschnittswert eines lokalen Wetterzustandes – wohlgemerkt eines lokalen Wetterzustandes! Und dieser Zustand ist von sehr vielen Faktoren abhängig und überall verschieden. So ist das Wetter im Norden Norwegens zum Beispiel vom Humboldtstrom abhängig, deshalb ist die Gegend um die Lofoten eisfrei. Durch eine Verschiebung unterirdischer Magma- Magnetströme könnte sich diese warme Meeresströmung an einen anderen Ort unserer Erde verschieben, somit würde es im Norden Norwegens kälter werden. 

Das lokale Klima ist auf der ganzen Welt logischerweise anders und ändert sich beständig. Wo heute in der Sahara nur Sand zu finden ist, gab es vor ein paar tausend Jahren Palmen in der „grünen Sahara-Zeit“.

Umweltschutz statt Klimahysterie

Wir sollten wohl alle miteinander wieder zur Vernunft kommen. Statt den europäischen Bürger mit Klimahysterie zu verängstigen, wäre es an der Zeit, auf unsere Umwelt Obacht zu geben. Die ungeheure Flut an Kunststoff-Verpackungen, ungeklärte Abwässer, Monokulturen, Raubbau an unserer Natur und überbordender Konsumwahn sind unsere eigentlichen Probleme, und diese sind tatsächlich menschengemacht – von Menschen vorwiegend aus China, Indien und den USA. 

 

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