Unabhängiger Fachmann kritisiert Corona-Maßnahmen

Der Virologe Prof. DDr. Martin Haditsch wandte sich via YouTube an die Öffentlichkeit um über Covid-19 zu informieren.
Bild: Dr. Martin Haditsch, YouTube; Grafik: Freepik; Komposition: Info-DIREKT

In einem Video-Beitrag äußert sich der Virologe Martin Haditsch vom TravelMedCenter Leonding (Oberösterreich) zur gegenwärtigen Krise im Allgemeinen und zur Gefährlichkeit von Covic-19 im Besonderen. Dabei geht er in seinen gut viertelstündigen Ausführungen mit dem Krisenmanagement in Österreich hart ins Gericht. (Video am Ende des Beitrags)

Die von den Regierenden aufgestellte Warnung, man dürfe Covid-19 nicht verharmlosend mit dem Influenza-Virus vergleichen, sei Unsinn, da an Influenza jeden Winter viele Menschen sterben.

Staatliche Maßnahmen sind übertrieben

Die staatlichen Maßnahmen mit dem faktischen Lahmlegen von Handel und Gastronomie bezeichnet Haditsch als übertrieben. Es hätte genügt, die Risikogruppen, also Alte, Kranke und Schwache, besonders zu schützen bzw. zu isolieren. Die teils verheerenden Zustände in Italien und Frankreich seien in Zusammenhang mit dem dort an die Wand gefahrenen, weil kaputt gesparten Gesundheitssystem zu sehen. Außerdem ließen in diesen Ländern die hygienischen Zustände in den Krankenhäusern sehr zu wünschen übrig.


Qualifizierte Informationen ohne Verschwörungstheorien

Hier spricht ein Experte Klartext, ohne zu verharmlosen oder Verschwörungstheorien aufzustellen:

Über Martin Haditsch

Prof. DDr. Martin Haditsch ist Leiter des TravelMedCenter Leonding. Er ist Facharzt für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin, zudem geprüfter Notarzt und verfügt über ein internationales Zertifikat für Reisemedizin.

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