Angriff auf griechisches Kulturerbe: Migranten zerstören alte Olivenhaine

Angeblich sollen Migranten auf der griechischen Insel Lesbos schon tausende Olivenbäume zerstört haben.
Symbolbild Olivenhain von Ziegler175 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0; zerstörter Olivenhain: Twitter

Nicht nur Griechen und Fans des Mittelmeerlandes sind erschüttert. Olivenbäume gehören seit Jahrtausenden zum Kulturgut der Region. Auch in der christlichen Bibel werden sie vielfach erwähnt. Bewohner des überfüllten Flüchtlingslagers Moria sollen bereits tausende alte Olivenbäume zerstört haben. Angeblich, weil sie das Holz zum Heizen und Kochen benötigen. Der kulturelle wie materielle Schaden ist unermesslich.

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Bis zu 80 Jahre lang muss ein Olivenbaum gehegt und gepflegt werden, bis aus ihm ein wirtschaftlich ertragreicher Nutzbaum wird. Olivenöl galt schon in der Antike als flüssiges Gold. Die Bäume sind aus der Geschichte Griechenlands wie Europas nicht wegzudenken. Die Bedeutung dieser Bäume ergibt sich auch aus der Bibel, in der sie vielfach erwähnt werden. Das Alter eines Olivenbaums kann mehrere tausend Jahre betragen, der älteste bekannte Baum wird auf etwa 4.000 Jahre geschätzt.

Tausende Bäume sollen bereits gefällt worden sein

Auf der griechischen Insel Lesbos wurden in den letzten Monaten offenbar tausende dieser Bäume von Immigranten gefällt und verbrannt. Videos zeigen, wie Bewohner des völlig überfüllten Lagers Moria Olivenbäume umhacken oder umsägen. Fotos dokumentieren die Verwüstung, zeigen bis auf den Stumpf zerstörte Bäume, wohin das Auge reicht. Auch Mainstream-Medien berichteten schon über diesen erschütternden Sachverhalt.


Die Menschen in Griechenland erachten diese Taten als Frevel gegen ihre kulturelle Identität. Speziell in Zeiten der Corona-Ausgangssperren sollen sich laut „Greek City Times“ viele Bewohner der Lager unkooperativ verhalten und sowohl die Inselbewohner als auch die Polizei immer wieder tätlich angreifen. In sozialen Medien werden drastische Konsequenzen gefordert.

 

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