Journalisten zeigen ihr wahres Gesicht

Islamisierung gegen die AfD

Islamisierung gegen die AfD
Bild Volkstod: Tobias Möritz via flickr.com (CC BY-SA 2.0). Komposition: Info-DIREKT

Journalisten fordern öffentlich, die AfD mit Migration von der Macht fernzuhalten. Sie haben die Mächtigen auf ihrer Seite – und die Demografie. Wohin das führt, kann man schon heute in Schweden sehen – einem der am stärksten islamisierten Länder Europas.

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Dieser Beitrag von Friedrich Langberg ist im Printmagazin Nr. 30 „Vorsicht Mogelpackung! „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa““ erschienen, das Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten.

Am 27. Oktober 2019 wählte Thüringen einen neuen Landtag. Wie schon in Brandenburg und Sachsen konnte sich die AfD dort fast verdoppeln, nämlich auf 23,4 Prozent. Neben dem Wählerwillen offenbarte dieser Wahlabend aber noch etwas: die tiefe Verachtung mancher Journalisten auf die einheimische deutsche Bevölkerung. Offen wurde gefordert, die AfD durch gezielte Migration in solchen Gebieten zu schwächen, die nicht „bunt“ genug sind. Und das, obwohl die mit Multikulti einhergehenden Konflikte inzwischen für jeden offensichtlich sind.

„Islamisierung gegen Rechts“

Noch harmlos fängt Journalistin Jenny Kallenbrunnen an, die unter anderem für den NDR sowie den STERN arbeitet. Auf Twitter gestand sie ein, sie könne in Thüringen fortan „jedem fünften Menschen [..] bedenkenlos eine reinhauen“. Schützenhilfe aus Österreich leistete Politikberater Rudi Fußi, der den Wahlgewinner Höcke „den dreckigsten Faschisten in der AfD“ nannte. Weniger impulsiv, dafür strategisch perfider sind die Vorschläge des Christian Bangel von der ZEIT. Er fordert, der Osten müsse „massiv besiedelt werden“. Denn: „Die AfD darf nicht die geringste Machtperspektive bekommen.“ Diese Idee durfte er nicht nur privat auf Twitter verbreiten, sondern offiziell in der ZEIT. Für dasselbe Blatt arbeitet Fabian Goldmann, der auch für den Spiegel und andere „renommierte“ Medien schreibt. Er überspannt den Bogen endgültig mit der Forderung nach einer „Islamisierung gegen Rechts“. Die „abgeschottete biodeutsche Parallelgesellschaft“ müsse nämlich erst „integriert“ werden. 

Schweden als „Vorzeigeprojekt“

Wie eine ins Schicksal der Islamisierung integrierte Gesellschaft dann aussieht, kann man sich in Schweden ansehen, wo die Migrantenkriminalität nun endgültig explodiert ist: Seit 1985 ist die Gesamtbevölkerung Schwedens um 20 Prozent angewachsen, die Gesamtkriminalität jedoch um 49 Prozent gestiegen. 58 Prozent aller Tatverdächtigen sind Migranten, bei Delikten gegen Leib und Leben sowie die sexuelle Selbstbestimmung sogar 70 Prozent. 

Schweden: Multikriminell

Nirgendwo in Europa werden statistisch mehr Menschen erschossen als in Schweden. 2018 gab es 310 Schießereien, die neben unzähligen Schwerverletzten insgesamt 45 Menschen das Leben kosteten. 

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Clans aus Ländern wie Somalia oder Afghanistan rivalisieren um Einflussgebiete für Drogenhandel und Prostitution. So gibt es inzwischen auch über 200 Bombenanschläge jährlich, etwa mit Handgranaten in Supermärkten.

 

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