Tabubruch: Trotz Corona reicht FPÖ-Politiker Reporter die Hand

Tabubruch: Trotz Corona schüttelt FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz Reporter die Hand
Bild Michael Schnedlitz (FPÖ) beim Handschlag mit Stefan Magnet: Wochenblick.TV

Gestern Abend war FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bei Wochenblick.TV zu Gast, um dort ein Video-Interview aufzuzeichnen. Am Ende des Video-Beitrags setzten Politiker und Reporter dann ein Zeichen gegen den Coronawahnsinn. (Video am Ende des Beitrags)

Mit den Worten „Ich denke wir sind beide mündig genug, um zu wissen was wir tun!“ reichte der freiheitliche Politiker dem Reporter Stefan Magnet die Hand.

Handschlag als Zeichen gegen den Coronawahnsinn

Info-DIREKT hat bei Michael Schnedlitz nachgefragt, ob ihm der Handschlag aus Gewohnheit passiert ist, oder ob er damit bewusst ein Zeichen des zivilen Ungehorsams setzen wollte? Hier seine Antwort:

„Nein, der Handschlag war bewusst, weil ich damit ein Zeichen gegen die Angstmache der Regierung setzen wollte. Es muss endlich Schluss sein mit dem Coronawahnsinn und wir müssen zur unserer alten, normalen Normalität wieder zurückkommen.“

Auf Facebook veröffentlichte Schnedlitz ein Video-Posting des Handschlags (Video am Ende des Beitrags). Dabei macht er auch auf eine Plattform gegen den Coronawahnsinn aufmerksam.

Allianz gegen den Coronawahnsinn

Über die Plattform „Jetzt reicht‘s – Allianz gegen den Corona-Wahnsinn“ schreibt die FPÖ auf ihrem Telegram-Kanal, dass diese für Bürger gegründet wurde, denen der demokratische Rechtsstaat mit den Grund- und Freiheitsrechten ein Anliegen sei. Die Kurzvorstellung der neuen Plattform endet mit einem Aufruf:

Setze auch Du ein starkes Zeichen gegen den Corona-Wahnsinn und unterschreibe jetzt gleich unter www.coronawahnsinn.at!

Das Wochenblick-Interview mit Michael Schnedlitz soll heute Abend auf Wochenblick.TV veröffentlicht werden.

Finanzexperte plant Protest gegen Kuss-Verbot

Noch einen Schritt weiter als Schnedlitz und die FPÖ geht der Blogger und Finanzexperte Thomas Bachheimer. Er sieht im von Gesundheitsminister Rudi Anschober verkündeten „Kussverbot einen Angriff auf die freie Gesellschaft und ruft deshalb zu einem zärtlichen Protest der besonderen Art auf:

Einmal reicht’s: Jetzt gibt’s den ersten b.com Protest! Ich werde am Samstag um 11 Uhr vor dem Gesundheitsministerium JEDE bachheimer.com-Leserin küssen, die kommt und das auch will. Die Diktatur muss ein Ende haben!

Video vom Schnedlitz-Handschlag:

(Videoquelle: Facebook-Seite von Michael Schendlitz)

Abowerbung, Ausgabe 32