Befeuert von Medienmainstream: Massive Rassenunruhen in Minneapolis

In Minneapolis kommt es seit Tagen zu brutalen Rassenunruhen.
Bildquellen: Twitter

Nach dem tragischen Tod eines dunkelhäutigen Amerikaners bei einer Amtshandlung der Polizei, kommt es in Minneapolis zu gewalttätigen Rassenunruhen. Geschäfte wurden geplündert, schwere Sachbeschädigungen angerichtet und Feuer gelegt. Waffentragende Bürger unterstützen inzwischen die Sicherheitskräfte, um den randalierenden Mob von Privatbesitz fernzuhalten. Globalistische Massenmedien gießen Öl ins Feuer.

Bei einer Festnahme kam am 25. Mai ein dunkelhäutiger Amerikaner zu Tode. Der 46-jährige George Floyd wurde wegen des Verdachts auf Bezahlung mit Falschgeld von vier Polizisten festgenommen. Die Beamten reagierten nicht auf Aussagen des Mannes, dass er keine Luft bekäme bis er schließlich verstarb. Der Vorfall wurde aufgezeichnet und über soziale Medien verbreitet. Seither „brennt“ Minneapolis. Große Demonstrationen, die hauptsächlich von Menschen afrikanischer Abstammung besucht werden, arten in Gewalt aus. Kaufhäuser wurden schwer beschädigt und geplündert, Gebäude in Brand gesetzt.

Nationalgarde soll Ordnung wieder herstellen

In Videoaufzeichnungen sieht man, wie sich Privatleute zu bewaffneten Bürgerwehren formieren, um den Mob von Privatbesitz fernzuhalten. Nachdem der Bürgermeister von Minneapolis primär darum bemüht war, die tragische Amtshandlung zu kriminalisieren, sehen Kritiker dies auch als zusätzliches Anstacheln der Aufstände an. US-Präsident Trump hat sich inzwischen eingeschaltet und spricht von einem groben Mangel an Führung durch den „schwachen, linksradikalen Bürgermeister“. Heute drohte er, die Nationalgarde zu entsenden um die Ordnung wieder herzustellen. Tatsächlich dürften sich bereits 500 Mann der Nationalgarde in Bewegung gesetzt haben.

 

Globalistische Massenmedien wie CNN versuchen nicht zu beschwichtigen sondern gießen zusätzlich Öl ins Feuer. Dazu gibt es Inszenierungen wie Moderatoren, die aufgrund des Todes des mutmaßlichen Verbrechers in Tränen ausbrechen, während Kritik an den Ausschreitungen eher randläufig stattfindet. Auch deutschsprachige globalistische Medien sehen im Anlassfall das Hauptproblem und nicht in den Ausschreitungen. So spricht die „Welt“ hinsichtlich der Person, welche mit ihren Videoaufzeichnungen die Aufstände angefacht hat, von einer „Heldin“.

Übrigens: Über Corona-Abstandsregeln denkt in der gesamten aufgehitzten Debatte niemand mehr nach. Das wird wohl daran liegen, dass ein aufgebauschtes Problem gegenüber realen Problemen wenig Relevanz hat.

Abowerbung, Ausgabe 32