Vorbild USA: Antifa will Krawalle auch auf Europa ausweiten!

Am 25. Mai kam bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis (USA) der Afroamerikaner George F. ums Leben. Daraufhin begannen Farbige und Antifa-Aktivisten in den USA zu plündern und zu brandschatzen (Videos dazu hier und hier). Die etablierten Medien wollen uns diese schweren Straftaten als „Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt“ verkaufen. Nun will die Antifa die „Proteste“ auch auf Deutschland und Österreich ausweiten.

Kommentar von Thomas Steinreutner

In den nächsten Tagen sollen nun auch in Österreich und Deutschland unter dem Motto „black lives matter“ Proteste stattfinden. Interessant dabei ist, dass unter den Personen, die zu diesen Protesten aufrufen, auch bekannte Antifa-Aktivisten sind, die kein Problem mit Gewalt haben, sofern diese im antifaschistischen Sinne ist. Ganz nach dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel!“

Rechtfertigung von massiver Gewalt

Anstatt zu friedlichen Protesten aufzurufen, heizen mehrere Antifas mit und ohne Presseausweis die Stimmung mit Fake-News und einseitiger Berichterstattung auf. So rechtfertigt ein Wiener Antifaschist die Brandschatzungen in den USA als direkten Aufstand gegen die „jahrhundertelange Gewalt des Staates von der Sklaverei über die Rassentrennung bis zur rassistischen und ökonomischen Unterdrückung der Gegenwart“. Über Menschen, die trotzdem dazu aufrufen friedlich zu bleiben, macht er sich lustig. 

Andersdenkenden ins Gesicht geschlagen

Eine andere Antifaschistin meint sogar, sie haben jemand ins Gesicht geschlagen, der meinte, dass auch Weiße Rassismus erleben. Das Posting wurde mehrfach geteilt und mit zahlreichen Herzen markiert.

Wer gegen Gewalt ist, sei Teil des Problems

Auf Twitter und Facebook lassen sich zudem hunderte andere Postings und Kommentare finden, die die Plünderungen und Brandstiftungen der Randalierer in den USA rechtfertigen. So schreibt ein User:

„Wenn du dich mehr über brennende Autos aufregst als über Polizisten, die einen Menschen aufrund seiner Hautfarbe ermordet haben, dann bist du Teil des Problems.“

Erinnerungen an G-20-Gipel in Hamburg

Ähnliche Argumente waren übrigens auch nach den massiven Antifa-Ausschreitungen beim G-20 Gipfel in Hamburg im Jahr 2017 zu hören.

Die Lage in Österreich

Dass es in Österreich auch zu solchen Ausschreitungen kommt, ist zwar unwahrscheinlich. Wie die Randale gegen einen traditionellen Ball im Jahr 2014 in Wien – mit Sachschaden in der Höhe von 100.000 Euro – zeigte, ist es leider nicht ganz auszuschließen.

Interessant in Zusammenhang mit Demo-Aufrufen der Antifa sind noch drei Dinge:

  1. In den USA werden mehr Weiße von Farbigen ermordet als umgekehrt. Hier spricht niemand von Rassismus.
  2. In der Corona-Krise steht die Antifa auf der Seite der Regierung und der Polizei, die unsere Freiheitsrechte massiv einschränkt und mit Denunziation und teilweise roher Gewalt gegen wirklich friedliche Demonstranten vorgeht.
  3. In Stuttgart wurde beispielsweise einem Mann, der am Weg zu einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen war, von einem Antifa-Aktivisten aus nächster Nähe in den Kopf geschossen, seither liegt er im Coma und kämpft ums sein Überleben. Eine führende Wiener Antifa-Aktivistin dürfte diesen mutmaßlichen Mordversuch wohl auch als legitimes Mittel im „Kampf gegen rechts“ ansehen. Sie ist der Meinung, dass der Straftäter von seinen Genossen nicht verraten werden sollte.

Hier noch ein Video, das  von den „Protesten“ in den USA stammen soll:

Abowerbung, Ausgabe 32