Systemischer Rassismus? 100-fach verhafteter Afroamerikaner schlägt 92-jährige K.O.

Ein 100fach zuvor verhafteter Afroamerikaner boxt grundlos eine Oma K.O.
Bild: Twitter

Wenn die USA voll von Rassenhass und systemischem Rassismus ist, wie kann es dann solche Fälle geben? Einhundert (!) Mal soll der Afroamerikaner Rashid Brimmage bereits verhaftet worden sein. Zu seinem langen Vorstrafenregister zählt mehrfacher sexueller Missbrauch. Im Video sieht man, wie er grundlos im Vorbeigehen eine 92-jährige Weiße niederschlägt. (Video am Ende des Beitrags)

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Wenn sich politische korrekte Menschen, so genannte Gutmenschen, dieses Video ansehen, was denken sie da dabei? „Der arme schwarze Mann? So frustriert von seinem schrecklichen Leben, dass er sich nicht anders zu helfen weiß? Man muss ihn unterstützen.“ In den USA denken die meisten Menschen anders über ihn. Nachbarn der brutal zu Boden geboxten Oma gaben gegenüber den Medien an, dass man dem Mann die Arme ausreißen solle. Eine brutale Aussage, die in Europa aufgrund der strengen Verhetzungsgesetze nicht mehr denkbar wäre. Doch was bleibt den Bürgern noch übrig, wenn ein Straftäter sage und schreibe einhundert Mal verhaftet und vielfach verurteilt wurde, aber dennoch frei herumläuft, um andere Menschen zu verletzen? Der 31-Jährige ist im laufenden Jahr bereits dreimal wegen gewalttägigen Übergriffen gegen Mitmenschen aufgefallen.

Überfallene traut sich nun nicht mehr aus dem Haus

Sehen sie sich das Video selbst an – ein paar Zentimeter unterschied und die Dame wäre voll am Hydranten aufgeprallt und vielleicht an einem Schädel-Hirn-Trauma verstorben. Der Vorfall trug sich am 12. Juni in New York zu, während überall in den USA noch #BLM Aufstände toben. Der alten Dame wurde durch den Übergriff die Lebensfreude genommen. Die agile Seniorin traut sich nun nicht mehr aus dem Haus. „Eine Weiße weniger auf den Straßen“, werden oben skizzierte Gutmenschen vielleicht frohlocken. Vielleicht singt auch der Kinderchor eines durch Zwangsgebühren finanzierten, deutschen Fernsehsender ein munteres Liedlein dazu. Aber ist es das wirklich, was gesellschaftlich erstrebenswert ist?

 

Abowerbung, Ausgabe 32