Die Tätergruppen sind bekannt, werden jedoch verschwiegen

Stuttgart: Schluss mit den Lügen. Nennt die Täter beim Namen!

Stuttgart: Schluss mit den Lügen. Nennt die Täter beim Namen!
Bild: fp; Bildkompostion: Info-DIREKT

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben in Stuttgarter Innenstadt mehrheitlich Migranten und Antifa-Aktivisten geplündert und Polizisten attackiert (zu den Videos). Die etablierten Medien versuchen nun die Herkunft der Täter zu verschweigen.

Ein Gastkommentar von Fritz Schiller

Während die etablierten Medien wahlweise von „Kleingruppen“, „Randalierern“ und „Partyszene“ sprachen, zeigt ein Blick auf eines der vielen im Internet kursierenden Videos eindeutig, wer in Stuttgart seinem Hass freien Lauf ließ.

Bewusste Irreführung der etablierten Medien

Auf den Videos sind neben mit Sturmhauben vermummten Personen auch zahlreiche Migranten zu sehen. Vereinzelt hört man in den Videos sogar „Allahu Akbar“-Rufe. Der Verdacht liegt damit nahe, dass bei den Ausschreitungen hauptsächlich Antifa-Aktivisten und Migranten am Werk waren und nicht „jugendliches Party-Volk“, wie von den etablierten Medien behauptet. Mit der Verwendung von falschen Begrifflichkeiten wollen uns diese Medien bewusst in die Irre führen.

Falsche Antifa- und Einwanderungspolitik als Gefahr

Die Ausschreitungen von Stuttgart legen erneut das Versagen der Politik in Sachen Migrationspolitik und Linksextremismus offen. Die Fehler in diesen Bereichen sind längst bekannt, dennoch geben sich Politiker überrascht: CDU-Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration in der grün-schwarzen Landesregierung von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, will mit der vollen Härte des Rechtsstaates gegen die „Randalierer“ vorgehen und der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann krokodilstränt, dass einen die Bilder der Gewaltnacht nicht kalt lassen könnten. Ändern wird sich dadurch nichts. Denn nur eine konsequente Rückführung der „Partygänger“ in ihre Heimatländer und die finanzielle Austrocknung der Antifa wird dieses Problem lösen können.

Antifa-Aktivisten und Journalisten wollen Eskalation

Bei den Plünderungen und Ausschreitungen in Stuttgart haben sich zwei Gruppen vereinigt, die an die Stelle der Herrschaft des Rechts, das Recht des Stärkeren setzen wollen. Der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Hans Peter Stauch findet daher klare Worte:

„Die Randalenacht am 20. Juni in Stuttgart, die unsere bedauernswerten Polizeieinheiten erst nach Stunden unter Kontrolle bringen konnten, hat in aller Deutlichkeit gezeigt, dass die extreme Linke sich um den Frieden in unserer Gesellschaft nicht schert.“

Europa darf nicht Südafrika werden

Wenn sich die vernunft- und leistungsorientierten Bürger nicht zusammenschließen, um sich diesem Wahnsinn entgegenzustellen, dann werden wir bald in einem Land aufwachen, dass die Lebensqualität eines südafrikanischen Townships bietet. Mit Party hat das dann für diejenigen, die schon länger hier leben, nur noch eines zu tun: Die Zeche dürfen sie bezahlen.

Video-Kommentar auf YouTube zensiert

Auch interessant: Vermutlich weil Gerald Grosz in einem Video-Kommentar die Täter von Stuttgart ganz klar benennt, wurde sein Video auf YouTube gelöscht. Hier können Sie ihn trotzdem noch sehen: Kritischer Kommentar zu Stuttgart zensiert

Soll die Antifa jetzt verboten werden?

Hier ein Kommentar von Michael Scharfmüller dazu: Der Antifa den Geldhahn zudrehen

Abowerbung, Ausgabe 32