Linksradikalismus

Verurteilte Terroristin managt Spendengelder für Black Lifes Matter

Eine verurteilte Terroristin ist für die Verwaltung der BLM-Gelder zuständig.
Bildquelle: Twitter/Youtube

In einem aufsehenerregenden Artikel durchleuchtete der Washington Examiner den Hintergrund der führenden Köpfe von Black Lifes Matter sowie „Thousend Currents“, eine Gruppe welche die Spenden für BLM verwaltet. Während eine BLM Gründerin eine verurteilte Polizistenmörderin als Vorbild bejubelt, werden die Gelder offenbar von einer ehemaligen Bombenterroristin gemanagt. Sieht so eine friedliche Protestbewegung aus?

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Saubere Recherche, freie Presse und freie Meinungsäußerung sind die Hauptfeinde des Linksextremismus. Auch im Falle von Black Lifes Matter zeigt sich immer mehr, dass die Protagonisten alles andere als „friedliche Kritiker des Systems“ sind. Der Washington Examiner zeigte im Detail auf, welche fragwürdigen Personen hier aktiv sind.

Polizistenmörderin

Alicia Garza ist eine der drei Gründerinnen von Black Lives Matter USA. Sie hat bei verschiedenen Anlässen ihre Sympathie für Joanne Chesimard (eigentlich: Assata Shakur) kund getan. Diese ist eine verurteilte Mörderin und Terroristin. Sie befindet sich auf der „most wanted“ Liste des FBI. Für Hinweise zu ihrer Festnahme ist eine Million Dollar Kopfgeld ausgesetzt. Im Jahr 1973 ermordete sie während einer Verkehrskontrolle einen Polizisten. Zu diesem Zeitpunkt wurde sie bereits wegen Schwerverbrechen wie einem Banküberfall gesucht. Im Jahr 1979 gelang ihr die Flucht aus dem Gefängnis, 1984 setzte sie sich ins kommunistische Kuba ab.

Bombenterroristin

Angeblich soll bei der erfolgreichen Flucht Shakurs eine gewisse Susan Rosenberg eine Rolle gespielt haben. Diese war Mitglied der linksextremistischen Terrorgruppe „May 19th Communist Organization“. Für die Beteiligung an Terroranschlägen mit Waffengewalt und Bomben wurde sie zu 58 Jahren Haft verurteilt. Auch sie befand sich auf der most wanted Liste des FBI. Ausgerechnet der damalige Präsident Bill Clinton bewillgte ihr im Jahr 2001 ihre vorzeitige Haftentlassung.

Die Spenden für Black Lives Matter

Inzwischen ist Susan Rosenberg stellvertretdende Vorsitzende von „Thousand Currents“. Die linksgerichtete Gruppe managt die Einnahme und Verwaltung die Spendengelder für Black Lives Matter. Die abgekürzt M19 genannte Terrorgruppe Rosenbergs wurde für zahlreiche Schwerverbrechen verantwortlich gemacht. Neben geplanten Bombenanschlägen wurden Anschläge auf das Kapitol und das College der US Navy durchgeführt. Im Jahr 1981 soll sie an einem Überfall auf ein Fahrzeug beteiligt gewesen sein, bei dem ein Sicherheitsmann und zwei Polizisten ums Leben kamen. Bei ihrer Verhaftung im Jahr 1984 wurde sie auf frischer Tat ertappt, wie sie automatische Waffen und hunderte Kilo Dynamit verlud.

Millionenspenden

Für „Thousand Currents“ dürfte Black Lifes Matter der „Hauptkunde“ sein. Das Unternehmen verwaltete Ende 2019 6,4 Millionen US-Dollar an Spendengeld. Seit dem Tod des Kriminellen George Floyd, der zu blutigen Unruhen in vielen US-Städten führte, wurden große Summen an Spendengeldern eingenommen. Alleine in einem Monat sollen es 33 Millionen US-Dollar gewesen sein. Black Life Matters fiel bereits während des ersten Präsidentschaftswahlkampfs von Hillary Clinton gegen Donald Trump auf, wo es ebenso zu massiven Ausschreitungen aufgrund des behaupteten Rassismus in den USA kam. Zuvor waren sie führend an den Unruhen in Ferguson beteiligt. Kritiker vermuten, dass es sich bei Black Lives Matter schlichtweg um eine getarnte Wahlkampagne der linksgerichteten Demokraten handelt.

Die Gründer von Black Life Matters betonten wiederholt, dass sie „ausgebildete Marxisten“ wären. Sie hoffen auf einen gesellschaftlichen Umsturz. Jetzt haben sie auch viel Geld bekommen, um ihre Agenda weiter voranzutreiben.

Abowerbung, Ausgabe 32