Live-Wutrede wegen Bill Gates Verbindungen zu Epstein

In einem kurzen Ausschnitt eines Live-Interviews von Newsmax sprach der Unternehmer und Autor Clay Clark unzensiert Klartext. Dabei ging er hart mit den Verbindungen zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein ins Gericht. 

Die meisten Nutzer zeigten sich verwundert, dass es in Zeiten wie diesen noch solche Ansagen in einer Live-Sendung geben kann. Der Inhalt wurde auf Twitter von zehntausenden Menschen gesehen und kommentiert und inzwischen auch mehrfach auf YouTube hochgeladen. Angeblich wurde der kurze Videomitschnitt sogar vom englischen Premierminister Boris Johnson geteilt, was wir aber nicht verifizieren konnten. Info-DIREKT hat die Wutrede des Erfolgsautors für Sie ins Deutsche übersetzt:

Wir sollten nicht auf Leute hören, die Zeit mit Pädophilen verbringen

„Wir sollten definitiv die Schulen wieder öffnen. Und wir müssen aufhören, auf Dr. Fauci zu hören, der von Bill und Melinda Gates finanziert wird. Und alle Zuschauer und wir wissen, das Jeffrey Epstein kein guter Mensch war. Und Bill Gates hat viel Zeit mit Jeffrey Epstein verbracht. Ich denke nicht, dass wir einem Pädophilen zuhören, der uns erklären will, wie wir unsere Kinder behandeln müssten. Punkt! Und wir sollten nicht auf Leute hören, die Zeit mit Pädophilen verbringen. Es hat mit unseren Kindern zu tun.

Das sind verdorbene Individuen

Wenn Bill Gates als Babysitter auf meine Kinder aufpassen wollte, würde ich das nicht zulassen. Ich werde bestimmt keinen Impstoff nehmen, den er empfiehlt. Und Bill Gates hat Dr. Fauci einen Vorstandsposten in der Bill and Melinda Gates Foundation angeboten. Hören sie auf, auf Bill Gates und Dr. Fauci zu hören. Das sind verdorbene Individuen. Und Bill Gates verbringt regelmäßig Zeit mit Pädophilen. Warum verbrachte er Zeit mit Epstein? Warum hat er das getan? Es ist krank!“

Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung auch für Bill Gates. Die Aussagen hier haben wir deshalb wiedergegeben, um zu zeigen, dass Bill Gates und seine Experten nicht so unumstritten sind, wie uns etablierte Medien weismachen wollen.

Abowerbung, Ausgabe 32