Der Info-DIREKT-Tagesrückblick

George Floyd war „high“ / Gehorsamsverweigerung bei Polizei? / Imame für Bundeswehr

Der Info-DIREKT-Tagesrückblick
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Hier der Rückblick für Dienstag, den 28. Juli 2020:

Starb George Floyd aufgrund Drogenkonsums?

In der Causa George Floyd könnte es nun eine Wende geben. Nach Veröffentlichung von Mitschnitten des gesamten Dialogs zwischen Floyd und dem ihn festnehmenden Polizisten dürfte feststehen, dass der Schwarze „high“ war und bisweilen Schaum vorm Mund hatte. Er wurde daraufhin auf eigenen Wunsch hin zu Boden gelegt, um besser mit der Situation zurechtzukommen. Laut Abschrift der Aufzeichnungen der Körperkamera des Polizisten gibt es klare Hinweise darauf, dass Floyd bereits Atemnot hatte, bevor die Polizisten ihn fixierten. Todesursache ist eine Überdosis Fentanyl gewesen und nicht die restriktive Vorgehensweise des Polizeibeamten. Obwohl diese Erkenntnisse schon am 7. Juli erstmals veröffentlicht worden waren, griff diese bislang kein etabliertes Medium auf.

Imame für die Bundeswehr

Wenn es nach dem Willen der Vorsitzenden des Vereins Deutscher Soldat, der marokkanischstämmigen Nariman Hammouti-Reinke, geht, soll es bei der AKK-Truppe nicht nur Rabbiner geben, sondern bald auch muslimische Prediger. Damit soll dem wachsenden Anteil von Moslems in der Bundeswehr Rechnung getragen werden. In der 185.000 starken Berufsarmee gibt es etwa 3.000 muslimische und 300 jüdische Soldaten. Wegen fehlender Ansprechpartner sei es bisher nicht gelungen, die „seelsorgerliche Betreuung von Muslimen zu organisieren“, hieß es im Verteidigungsministerium in Berlin.

Polen lehnt Gender-Wahnsinn ab

Als erster Unterzeichnerstaat in Europa will Polen aus der im Jahre 2012 ratifizierten Istanbul-Konvention des Europarates „zur Verhütung und der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ aussteigen. Was sich harmlos anhört, hat seine Fußangeln in den Definitionen. So soll die Geschlechtergleichstellung in den Verfassungen der Unterzeichnerstaaten verankert werden. Dabei wird aber das Geschlecht im Sinne der Gender-Ideologie als „gesellschaftlich geprägte Rolle und Verhaltensweise“ definiert und hat demnach keine biologische Komponente. Polens Justizminister sieht in dem Machwerk ein feministisches Produkt, das die Schwulen-Ideologie rechtfertigen soll. Auch der wiedergewählte Präsident Polens ist auf dieser Linie. Er hatte im Wahlkampf schon eine Homo-Ehe und Kinderadoption durch Schwule und Lesben abgelehnt.

Verweigert Polizei der Regierung den Gehorsam?

Mehr dazu in diesem TikTok-Kommentar von Michael Scharfmüller:

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Abowerbung, Ausgabe 32