Der Info-DIREKT-Tagesrückblick

Bevölkerungsaustausch / Vergewaltigung nach Entlassung / Kurz schwänzt Sitzung

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Symbolbild: fp

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Hier der Rückblick für Mittwoch, den 29. Juli 2020:

Bevölkerungsaustausch in Deutschland: Jeder Vierte hat fremde Wurzeln

Die massenhafte Einwanderung Fremder, vor allem aus Afrika und Asien, ließ den Anteil von Migranten an der Gesamtbevölkerung Deutschlands rasant ansteigen. So haben schon 21,2 Millionen BRD-Bewohner, also 26 Prozent, einen sog. Migrationshintergrund. 22 Prozent der Zuwanderer stammten aus Asien, das sind 4,6 Millionen, wobei die Masse davon aus der Türkei stammen. Eine Million Menschen haben ihre Wurzeln in Afrika. Zwei Drittel der Migranten haben europäische Wurzeln. Gut die Hälfte der Personen mit Migrationshintergrund sind bereits eingebürgert. Statistisch gesehen ist Frankfurt bereits „gekippt“. Dort leben mehr Menschen mit fremden Wurzeln als autochthone Deutsche. In den bayerischen Großstädten München und Nürnberg liegt der Migrantenanteil bei 40 Prozent. Selbst ohne weitere Zuwanderung würde der Anteil an Menschen mit fremden Wurzeln steigen, weil 2019 schon 41 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren Migrationshintergrund hatten.

Asylwerber vergewaltigte erneut Kind

In Deutschland hat die Migrantengewalt einen festen Platz in der Gesellschaft. Dazu trägt auch die Justiz bei. So entließ man mit dem Segen der Staatsanwaltschaft Dortmund Anfang Juli einen polizeibekannten und vorbestraften 23-jährigen Asylwerber aus der knapp zweiwöchigen Untersuchungshaft, nachdem dieser ein 11-jähriges Kind vergewaltigt hatte. „Der Haftbefehl wurde gegen Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt“, sagte der Staatsanwalt. Der Afghane bedankte sich auf seine Weise und vergewaltigte kurz darauf wieder ein Kind, eine 13-jährige Schülerin.

Kurz missachtet das Parlament

Sebastian Kurz blieb ohne nachvollziehbare Begründung einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates fern, die er zu leiten gehabt hätte. Obwohl Kurz sie selbst einberufen hatte, schwänzte er dann den Termin unentschuldigt. Mangels Vertretungsregelung war eine ordentliche Tagung somit nicht möglich. Im Nachhinein machte der Kanzler gesundheitliche Gründe geltend, obwohl er am folgenden Tag alle anberaumten Termine wahrnahm. Die Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ und NEOS waren empört und zogen aus dem Sitzungssaal aus. Für FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer handelt es sich um eine „eklatante Geringschätzung des Parlaments“.

Elektroautos können bei Unfällen zu Fallen werden

Welch tödliche Gefahr ein Elektroauto sein kann, musste eine 19-Jährige in Brandenburg in wahrsten Sinn des Wortes am eigenen Leib grausam spüren. Nachdem die junge Frau gegen einen Baum gefahren war, fing das Fahrzeug zu brennen an. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte nicht – wie bei herkömmlichen Fahrzeugen üblich – mit der Rettungsschere die eingeklemmte Frau bergen. Denn es bestand die Gefahr eines Stromschlags für die Helfenden. Außerdem drohte eine Explosion der Batterien. Denn in diesen stecken hohe Spannungen zwischen 600 und 800 Volt. So mussten die Feuerwehrkräfte zuerst die Batterien mühsam kühlen. Für die Verunglückte gab es keine rechtzeitige Rettung: Sie verbrannte hilflos in ihrem Auto. Das Video unterhalb zeigt, zu welchen Explosionen es bei Elektroautos kommen kann.

 

Abowerbung, Ausgabe 32