Posse um Warnung im Deutschen Bundestag vor zu viel CO2 unter der Maske

Im Deutschen Bundestag musste eine Warnung vor hohen CO2-Werten unter Gesichtsmasken zurückgezogen werden.
Medical photo created by freepik - www.freepik.com

Da war jemand im Deutschen Bundestag erfrischend ehrlich und warnte die Mitarbeiter vor katastrophalen CO2-Werten nach 30 Minuten Maskentragen. Das sorgte für Häme und Beschimpfungen aus den etablierten Medien. Kurz danach musste man bereits zurückrudern. Dabei führte ein jederzeit reproduzierbarer Test erst vorgestern vor Augen, wie gefährlich die CO2 Konzentration unter Corona-Masken wirklich ist.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Man will der Bevölkerung wie auch den Mitarbeitern im Deutschen Bundestag wohl doch keine Fakten zumuten, die für jeden mit einem geeigneten Testgerät nachprüfbar sind. In der schriftlichen Empfehlung hieß es:

„Bereits nach 30 Minuten Tragedauer kann es je nach Art der Mund-Nasen-Bedeckung zu einem signifikanten Anstieg der CO2-Werte im Blut kommen, da die ausgeatmete Luft unter Umständen nicht so gut entweichen kann.“

Dies widerspricht allerdings der aktuellen Standardmeinung des Establishments, welches sich auf „Faktenprüfer“ wie Mimikama stützt. Dabei sollte man wissen, dass im „Faktenchecker-Portal“ Mimikama tendenziöse Journalisten aber keine wissenschaftlichen Fachleute sitzen.

Live-Versuch beweist hohe, schädliche CO2-Konzentrationen

Zum Thema passend haben die Kollegen vom Wochenblick vor kurzem in Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen akademischen Experten und professionellem Testgerät nachgewiesen, dass die empfohlenen CO2-Grenzwerte unter Corona-Masken schon nach wenigen Sekunden bis um das 25-fache überschritten werden. Die Versuche, die mit drei verschiedenen Masken und drei Probanden verschiedenen Alters vor laufender Kamera durchgeführt wurden, können nicht nur hier angesehen werden sondern sind gewiss in jedem Labor reproduzierbar. Dementsprechend zeigt das Zurückrudern der Verantwortlichen im Deutschen Bundestag sowie die reflexartigen Beschimpfungen in etablierten Medien („bizarr“, „Falschinformationen“, „Verschwörungstheorien“), in welchem bedauerlichen Zustand sich unser politisches System mit seinen willfährigen Medienhäusern zur Zeit befindet.

Warnung wird überarbeitet

Die Bundestagsverwaltung muss ihren Hinweis nun überarbeiten, um nicht weiterhin im Konflikt mit der verordneten Mainstream-Meinung zu sein. Oder, wie es aus dem Bundestag verlautbart wurde: „um keine Missverständnisse entstehen zu lassen“.

Info-DIREKT Ausgabe 33: BLM stoppen: Nein zur globalen Kulturrevolution!

Weitere Artikel …