Dänemark für neues Asylsystem / Drostens PCR-Test widerlegt? / Ex-BND-Chef rechnet mit Merkel ab / Denkmalsschändungen in den USA

Der Info-DIREKT-Tagesrückblick
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Hier der Rückblick für Dienstag, den 13. Oktober 2020:

Dänemark Vorreiter in restriktiver Migrationspolitik

Ausgerechnet die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen will ihr Land zum Vorreiter für eine Wende in der Asylpolitik machen. Die migrationskritische Regierung in Kopenhagen plant für 2021, einen Gesetzesentwurf vorzulegen, „der es uns ermöglicht, Asylsuchende in Länder außerhalb Europas zu überführen – und damit Dänemark auf ein neues Asylsystem vorzubereiten“, so Frederiksen. Obwohl die EU Asylzentren außerhalb des Kontinents ablehnt, bleibt die Regierungschefin hart: „Viele haben gesagt, es sei unrealistisch – dass es nicht geht. Aber auch hier liegt es an uns zu entscheiden. Wir werden die Worte in die Tat umsetzen.“

Prof. Drostens PCR-Test widerlegt?

Bei der 2. Konferenz der Freien Medien der AfD-Bundestagsfraktion wurde den Teilnehmern vorgeführt, wie ungenau der vom „Corona-Papst“ Prof. Christian Drosten entwickelte PCR-Test zur Feststellung von Covid-19 sei. Dabei erklärte die junge Naomi Seibt exakt, wie die ganze Corona-Hysterie begann und dass der PCR-Test rein manipulativ sei. Nachfolgendes Video zeigt dies auf:

Ex-BND-Chef rechnet mit Merkels Asylpolitik ab

Der einstige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, rechnet mit Angela Merkels Asylpolitik ab. Denn ihr Satz „Wir schaffen das“ habe eine „Sogwirkung entfaltet“, ist in seinem neuen Buch zu lesen. Stattdessen hätte Berlin 2015 ein „rechtzeitiges Signal an die Herkunftsländer“ senden und die Grenze zu Österreich schließen müssen. Schindler erklärte, Merkels Amtskollegen aus aller Welt waren entsetzt über ihr verantwortungsloses Vorgehen. Merkels Tun habe Europa isoliert und das eigene Land gespalten. Die Berichte über die Alltagskriminalität arabischer Clans in unseren Großstädten lassen die Akzeptanz für die Zuwanderung Schritt für Schritt, Tat für Tat sinken“, resümiert Schindler. Er fordert weniger Einwanderung und mehr Abschiebungen.

Vandalismus gegen Stauen von US-Präsidenten im Bundesstaat Oregon

In Portland im US-Bundesstaat Oregon, dem Zentrum der „Black Lives Matter“-Bewegung, wüteten Antifa-Aktivisten. Dabei stürzten sie eine Statue des einstige US-Präsidenten Abraham Lincoln. Begründet wurde dies mit einem „Indigenous Peoples Day Of Rage“ („Eingeborenen-Tag der Wut“). Die Aggression wäre ein Vorgeschmack auf den bevorstehenden „Christoph-Kolumbus-Tag“, an dem weitere Ausschreitungen angekündigt wurden. Ebenfalls in Portland wurde eine Statue von Präsident Theodore Roosevelt beschmiert und vom Sockel gestoßen.

Corona-Volksbegehren ins Leben gerufen

Die „Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen“ (ICI) ruft zum Volksbegehren „Wiedergutmachung der COVID-19-Maßnahmen“ auf. Man fordert eine Annullierung der Corona-Gesetze durch die Justiz sowie legislative Änderungen, die einschränkende Maßnahmen abschaffen und erteilte Strafen außer Vollzug zu setzen. Auch soll das Amtshaftungsgesetz novelliert werden. Wer das Volksbegehren unterstützen will, kann sich auf der Internetseite der Initiative informieren.

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