Deshalb wird Donald Trump wiedergewählt!

Deshalb wird Donald Trump wiedergewählt!
Bilder: Trump - CCO; Hintergrund und Plaketten - Pexels, Komposition: Info-DIREKT

Glaubt man den Umfragen, gewinnt der „unheimliche Joe Biden“ die US-Präsidentschaftswahlen im November. Vor allem in Europa sind die Massenmedien voller Vorfreude auf den bald 78-jährigen Linkskandidaten. Dennoch dürfte der Mainstream mit seinen Prognosen, ähnlich wie 2016, wieder danebenliegen.

Diese Einschätzung zur kommenden US-Wahl von Klaus Goldmann ist im Printmagazin Nr. 34 „Schluss mit dem Corona-Wahnsinn!“ erschienen.

Auch damals war Trumps Gegenkandidatin Hilary Clinton gemäß Umfragen haushoch vorne. Trump konnte aber einen klaren Sieg einfahren, da er vor allem einige Bundesstaaten, die traditionell die linken Demokraten wählen, umdrehte.


BLM- und Antifa-Unruhen als Wahlempfehlung

Dem 74-jährigen Amtsinhaber könnte sogar eine Sensation gelingen. Er könnte der erste Republikaner seit Richard Nixon sein, der den nördlichen Bundesstaat Minnesota gewinnt.

Minnesota ist ein traditionell sozialistisch geprägter Staat. Dort leben viele Nachkommen aus Skandinavien, die offenbar die linksliberale Ideologie von Generation zu Generation weitergegeben haben. Doch die „Black Live Matter“-Proteste (BLM), die nach dem Tod von George Floyd in der Hauptstadt Minneapolis ihren Anfang nahmen, brachten einige zum Umdenken. Viele haben Angst vor explodierenden Rassenunruhen und erkennen, dass die Demokraten rund um Joe Biden mit BLM und der gewaltbereiten Antifa unter einer Decke stecken. Deshalb wollen viele im gutmenschlichen Minnesota jetzt einen Präsidenten, der für Recht und Ordnung steht.

Populäre Maßnahmen

Laut einer Rasmussen-Umfrage von August 2020 sind 51% der Amerikaner mit der Arbeit des Präsidenten zufrieden. Obama, der 2012 wiedergewählt wurde, hatte zu diesem Zeitpunkt weniger Zustimmung. Die Zufriedenheit ergibt sich aus den Maßnahmen Trumps. Vielen dämmert es, dass er der erste Präsident seit vielen Jahren ist, der sich für das eigene Volk einsetzt. Er kämpft dafür, Unternehmen aus China ins eigene Land zurückzuholen, zieht amerikanische Truppen aus dem Ausland ab und beginnt keine sündteuren Kriege, bei denen der eigene Nachwuchs für die Interessen einiger weniger verheizt wird. Vor der Corona-Krise gelang es der Trump-Administration, die Arbeitslosigkeit unter allen Bevölkerungsgruppen massiv zu senken. Im Gegensatz zu unserer Bundesregierung zögerte Trump nicht, dem Volk in der Corona-Krise finanziell unter die Arme zu greifen. So erhielt jeder US-Bürger 1.200 Dollar Finanzhilfe. Für den Herbst werden weitere Unterstützungsmaßnahmen geplant. Gesellschaftspolitisch wird der Kulturmarxismus zurückgedrängt. In staatlichen Programmen werden die Weißen nicht mehr dämonisiert, Transvestiten sollen nach seinem Willen aus der Armee entfernt werden und das Lieblingsthema der Linksgrünen, der menschengemachte Klimawandel, wird schon mal als Lüge abgetan.

Konservative Werte

Trump ist ein normaler Mann geblieben, der keine Freude für das Gendergedöns empfindet. Trump war auch der erste US-Präsident, der bei der großen Demonstration gegen Abtreibung teilnahm. Sein Kampf gilt auch dem Kinderhandel. Immerhin erhöhte sich die Anzahl der festgenommenen Menschenhändler in seiner Amtszeit deutlich.

Viele einfache Bürger, die Ordnung lieben, konservative Werte und Traditionen wollen und an ihren privaten Schusswaffen hängen, stehen auf der Seite des US-Präsidenten. Hinzu kommen auch immer mehr enttäuschte Wähler der Demokraten, die vom extrem marxistischen Kurs ihrer Partei angewidert sind. Auch Anhänger des Altkommunisten Sanders wollen für Trump stimmen, da dieser gegen Kriege ist und die Großkonzerne etwas an die Kandare nimmt. Sogar viele Schwarze und Latinos wollen den Blondschopf wählen. Aus Angst vor Repressalien trauen sich aber viele Amerikaner nur hinter vorgehaltener Hand zuzugeben, Trump unterstützen zu wollen.

„Onkel Donald“, wie ihn eine große österreichische Zeitung bezeichnet, wird daher meiner Meinung nach die US-Wahlen gewinnen und die nächsten vier Jahre hoffentlich das Establishment das Fürchten lehren.

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