Der konfuse Joe Biden möchte ins Weiße Haus

Bilder: Biden - Gage Skidmore / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0), Hintergrund und Puppe - Pexels, Komposition: Info-DIREKT

Glaubt man den Umfragen, liegt der Herausforderer von Donald Trump, Joe Biden, haushoch vorne. Ja, uneinholbar soll der fast 80-Jährige führen. Viele Beobachter können es aber nicht fassen, dass ein Mann wie Biden, der offensichtlich Gedächtnisprobleme aufweist, überhaupt von der Demokratischen Partei nominiert werden konnte.

Diese Einschätzung zur kommenden US-Wahl von Klaus Goldmann ist im Printmagazin Nr. 34 „Schluss mit dem Corona-Wahnsinn!“ erschienen.

Was treibt einen alten Mann ohne Charisma und ohne Visionen an, für den härtesten Beruf der Welt zu kandidieren? Macht und Egoismus sind wohl die wichtigsten Triebfedern. Böse Zungen meinen, Biden sei eher ein Fall für das Altersheim als für das Weiße Haus. Seine Auftritte im Wahlkampf sorgen für Lacher, aber auch für große Besorgnis im linken Lager. 


Peinliche Aussagen am laufenden Band

Der frühere US-Vizepräsident, der im November zum angeblich mächtigsten Mann der Welt aufsteigen will, leistete sich viele Versprecher, wo andere vor Scham im Boden versinken würden. Biden verwechselte Margret Thatcher mit Angela Merkel. Merkel wurde von ihm auch schon einmal als ehemalige Kanzlerin bezeichnet. Donald Trump ist für ihn schon acht Jahre und nicht knapp vier Jahre im Amt. Seine Schwester hielt er für seine Frau, dazu kommt ein offensichtliches Problem mit Zahlen. Finanzminister Blümel könnte glatt sein Ziehsohn sein.

Für Kopfschütteln sorgte auch seine Aussage, als er meinte, dass arme Kinder genau so talentiert wie weiße Kinder seien. Für (!) den Klimawandel möchte er 100 Millionen Doller investieren, die Waffengesetze will er verschärfen, da seiner Meinung nach seit 2007 150 Millionen Amerikaner (!!!)  durch Feuerwaffen starben. Für Biden sind auch Wahrheiten wichtiger als Fakten, was auch immer er damit aussagen möchte.

Der „schläfrige Joe“, so wie er von Präsident Trump bezeichnet wird, weiß oft nicht einmal, wo er sich gerade aufhält. Die einzelnen Bundesstaaten und Städte bringt er immer wieder durcheinander.

Viele erinnert Bidens Verhalten an das von George Bush junior, der ebenfalls berühmt für seine verbalen Aussetzer war. Beide haben Probleme, Sätze sinnhaft zu vollenden, oder wissen manchmal nicht mehr, was sie zuvor gesagt haben.

Biden nur eine Marionette

Politanalytiker fürchten daher, dass Biden ähnlich wie Bush nur ein Handlanger der unmittelbaren Hintergrundmächte werden könnte. Donald Trump deutete bereits scherzhaft an, dass man Biden wohl sehr leicht dazu bringen kann, alles zu unterschreiben, da er möglicherweise nicht mehr in der Lage ist, überhaupt zu begreifen, um was es bei vorgelegten Schriften inhaltlich geht. Da Biden nicht jünger wird, bestünde im Präsidentenamt ernsthafte Gefahr, dass im Laufe der Zeit eine schwere Demenz ausbricht.

Das linke Establishment, welches immer wieder Seitenhiebe auf alte weiße Männer verteilt, setzt im Kampf gegen den verhassten Donald Trump selbst auf einen alten weißen Mann, von dem kaum einer weiß, für was er steht. Dennoch ist Vorsicht geboten. Hinter dem verwirrten alten Opa steht eine Kamarilla von extremen Gutmenschen, die in ihrer Zerstörungswut nach vier Jahren Trump erst recht außer Rand und Band geraten könnten.

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