Razzia in Islam-Zentrum: Logo der Grünen auf Sponsorentafel

Grüne als Sponsor von islamistischen Zentrum, in dem Razzia stattfand?
Bild Transparent: von Info-DIREKT aus rechtlichen Gründen tlw. verpixelt. Bild Symbolbild Polizist und Bildkomposition: Info-DIREKT

Montagfrüh fanden 60 Hausdurchsuchung gegen mutmaßliche Islamisten und deren Strukturen in Österreich statt. Darunter befand sich auch ein islamisches Zentrum in Graz. Brisant: Info-DIREKT liegen Fotos vor, die vermuten lassen, dass die Grünen dieses islamische Zentrum gesponsert haben könnten.

Durchgeführt wurden die Razzien heute bei 70 Beschuldigten u.a. wegen des Verdachts der Terrorismusfianzierung, der Geldwäscherei und der terroristischen Vereinigung. Die Staatsanwaltschaft betont, dass die Durchsuchungen in keinem Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Wien stünden.

Logo der Grünen auf Sponsorentafel

Die Vermutung, dass die Grünen das umstrittene islamische Zentrum in Graz gesponsert haben könnten, beruht auf einer Sponsorentafel, die in Graz öffentlich an einer Hauswand hängt bzw. hing. Darauf sind neben dem „Kulturzentrum“ zahlreiche Logos mutmaßlicher Sponsoren und Unterstützer der Organisation zu sehen. Neben dem Logo der Grünen und einer bekannten österreichischen Versicherung findet man darauf vor allem Logos von Firmen, deren Betreiber bosnische Wurzeln haben dürften.


Grüne Justizministerin mit Verbindung zum Zentrum

Dass das Logo der Grünen zufällig auf das große Transparent gerutscht ist, ist unwahrscheinlich, da eine weitere Verbindung zwischen den Grünen und dem umstrittenen Zentrum bekannt ist. Wie ein Foto auf Twitter belegt, war die bosnisch-stämmige grüne Politikerin Alma Zadic im September 2019 zu Besuch in dem als radikal geltenden islamischen Zentrum. Publik wurde das, als Zadic im Jänner 2020 Justizministerin wurde. Anstatt diese aufgedeckte Verbindung näher zu beleuchten, versteiften sich etablierte Medien und Politiker jedoch darauf, jede Kritik an Zadics Besuch als „rechte Hetze“ zu diffamieren. Durch die mediale Schützenhilfe hatte Zadic bis heute keine Veranlassung, die Hintergründe ihres umstrittenen Besuchs zu erklären.

Unheilvolle Verbindungen

Aufgrund der mutmaßlichen Verbindungen zwischen der grünen Partei, der grünen Justizministerin und dem unter schwerem Verdacht stehenden islamischen Zentrum, wird besonders genau zu beobachten sein, wie sich etablierte Medien und Justiz gegenüber den dort involvierten Personen und Organisationen verhalten.

Anfragen von Info-DIREKT blieben unbeantwortet

Zum Eindruck, dass die Grünen, ein islamisches Zentrum gesponsert haben könnten, bei dem unter anderem aufgrund des Verdachtes der Terrorfinanzierung heute eine Hausdurchsuchung stattfand, hat Info-DIREKT mehrere Medienanfragen an die Grünen gestellt. Anfragen (tlw. telefonisch, tlw. schriftlich, tlw. beides) ergingen an die grüne Stadtpartei, die grüne Landespartei und die grüne Bundespartei. Ein weiteres telefonisches und schriftliches Ersuchen um Stellungnahme zu diesem Thema erging an die bekannte Versicherungsgesellschaft, deren Logo ebenso am Transparent prangte. Trotz anders lautender Beteuerungen haben wir bisher keine Rückmeldungen erhalten. Sollten noch Stellungnahmen eintreffen, insbesondere zu den Fragen mutmaßlicher Geldflüsse, werden wir diese hier nachtragen. Für alle im Text genannten Personen, Parteien und Einrichtungen gilt die Unschuldsvermutung.

Nachtrag, vom 10.11.2020, Antwort der Versicherung:

Von der Versicherung, deren Logo auf der Bautafel abgebildet ist, erhielten wir folgende Antwort:

„Das von Ihnen angesprochene Logo befand sich im Jahre 2012 bis 2014 an der Bautafel sowie am Bauplakat für den Bau der gegenständlichen Moschee. Dies aus dem Grund, da wir zu diesem Zeitpunkt Rohbauversicherer waren, die Nennung erfolgte damals ausschließlich aus versicherungstechnischen Gründen. Es gibt mit dem Islamischen Kulturzentrum weder Kooperations- noch Sponsoringvereinbarungen.“

Dazu ist anzumerken, dass das Foto der Sponsorentafel Anfang November aufgenommen wurde.

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