Chinas Wetter-Kontrolle beeinflusst Gebiet größer als Indien

Bild: Herr Xi - By Palácio do Planalto - https://www.flickr.com/photos/51178866@N04/49059660478/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=83963968; Wetter: freepik / torsoundlive

Man hat es als Verschwörungstheoretiker in der Welt von 2020 nicht leicht. Denn so gut wie alles, wofür man bisher als komplett gestört erklärt wurde, ist jetzt Wirklichkeit. Abseits des Chippens von Menschen, Massenmigration als Waffe, riesiger Kinderschänder-Ringe der Reichen und Schönen, einer weltweit gültigen „Menschennummerierung“  und dergleichen mehr wird jetzt öffentlich, dass China über ein Gebiet von 5,5 Millionen Quadratkilometern Wetterkontrolle ausübt.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Wo sind sie jetzt, die Klima-Gretels der Welt? Nirgendwo, denn mit dem Kampf gegen China lässt sich kein Geld verdienen. Da redet man lieber den kleinen Nationen Europas Schuldkomplexe für Dinge ein, die sie nicht im Entferntesten beeinflussen können. Ganz im Gegensatz zur Weltmacht China, die ihren Vorsprung auf allen Gebieten immer weiter ausbaut. Mit beeindruckender Nebensächlichkeit berichteten in den letzten Tagen die Medien der Welt, dass China nun über einen Prototyp eines 19.000 km/h Triebwerks verfügt, mit dem man innerhalb von zwei Stunden jeden Punkt auf der Welt erreichen kann. Wer hat da „militärische Nutzungsmöglichkeiten“ gesagt?


Einfluss auf eine Fläche 1,5 Mal so groß wie Indien

Doch während dieses Triebwerk noch etliche Jahre bis zur Serienreife brauchen wird, gab China zu, in großem Stil das Wetter zu kontrollieren. Auf einem Gebiet von 5,5 Millionen Quadratkilometern wird fröhlich experimentiert. Die Fläche ist 1,5 Mal so groß wie das riesige Reich Indien. China kann nach eigenen Angaben in diesem Areal für künstlichen Regen oder Schneefall sorgen, Hagel verhindern und vieles mehr. Es ist ein nie zuvor dagewesener Eingriff in das natürliche Gleichgewicht des Planeten. Wer sich von den Medien einreden ließ, sich den ganzen Tag lang vor unsichtbarem CO2 oder unsichtbaren Viren fürchten zu müssen, sollte jetzt aus dem Zittern nicht mehr herauskommen.

Raketen bringen Silberiodid in die Atmosphäre

Das Wetterkontrollsystem Chinas basiert auf der Erzeugung von Wolken. Mittels Raketentechnologie wird Silberiodid in die Atmosphäre geschossen. An den Partikeln „keimen“ Wolken, dies führt zu „bestelltem“ Regen. Allerdings wird dieser Regen an den Stellen der Erde fehlen, wo er durch das natürliche Gleichgewicht hätte fallen sollen. Was die Beeinflussung des Wetters in so großer Dimension mit der Region aber vielleicht mit der ganzen Welt macht, kann niemand vorhersehen. Für präzise Vorhersagen des Wetters fehlen die Rechenkapazität aber auch die dazu notwendigen Detailinformationen.  (Was auch erklärt, weshalb die Klimahysterie völlig sinnlos ist, denn wer das Wetter für den nächsten Tag nicht vorhersagen kann, kann schon gar nicht das Klima in 20 Jahren vorhersagen.) Die Kosten des chinesischen Wetter-Kontrollprogramms sollen zwischen 2012 und 2017 bei 1,34 Milliarden Dollar betragen haben. Dabei ist man stolz, die Menge des Hagels um 70 Prozent reduziert zu haben.

Nachbarländer fürchten „Diebstahl“ lebenswichtiger Regenfälle

Nachbarländer befürchten, dass China auf diese Weise „Regen stehlen“ könnte. Doch das ist eine zu freundliche Formulierung. Kontrolliert ein Land der Größenordnung Chinas das Wetter auf seinem Territorium, kann es Nachbarländer auch vollständig vom Niederschlag abschneiden und damit zu verheerenden Katastrophen führen. Das befürchtet die abtrünnige Provinz Taiwan wohl zu Recht und aus Erfahrung. China hat zur Zeit kein Interesse bekundet, über Belange der Wetterkontrolle im Inland oder gar mit dem Ausland eine Debatte zu führen.

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