Empathielose Egoisten? Höchste Regierende sind oft kinderlos

Hintergrund: Pexels, Bilder Kurz und Kogler: Info-DIREKT; Bild Anschober: Bundesministerium für Finanzen via wikipedia.org (CC BY 2.0); Bild Merkel: kremlin.ru via wikimedia.org (CC BY 4.0); Bild Spahn: Olaf Kosinsky via wikipedia.org (CC BY-SA 3.0)

Dass zahlreiche Personen, die über uns und unsere Zukunft bestimmen, keine Kinder haben, macht nachdenklich: Ich, Mutter eines bald 6-Jährigen, stelle mir die Frage, ob wir von empathielosen Egoisten regiert werden, mittlerweile täglich mehrmals.

Dieser Beitrag von Julia Nußbaumer ist im Printmagazin Nr. 34 „Zeit aufzuwachen: Schluss mit dem Corona-Wahnsinn!“ erschienen, das Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten.

Das schwarz-grüne „virologische Quartett“ Kurz, Kogler, Anschober und Nehammer wartet nahezu im Tagesrhythmus mit – ich kann und will es nicht anders formulieren – neuen Sauereien unter dem Deckmäntelchen der Corona-„Pandemie“ auf, die nicht nur jeglicher Logik, sondern auch des demokratischen Prinzips entbehren. Auch ÖVP-Bildungsminister Faßmann stößt mittlerweile munter in dasselbe Horn. Versicherte er knapp vor Schulstart noch mit gütiger Mine, dass Schüler unter keinen Umständen eine Maske im Klassenzimmer tragen müssten, lenkte er bereits nach dem ersten Schultag ein, dass Lehrer von den Schülern natürlich verlangen könnten, während des Unterrichts die Masken aufzusetzen.


Kinder verändern die Sichtweise

Ein Detail, das mir in der Konstellation unserer Regierenden aber besonders ins Auge sticht: Viele von ihnen sind kinderlos. Ja, natürlich, es gibt zahlreiche Menschen, die gerne Kinder hätten, denen dies aber aus biologischen Gründen verwehrt bleibt, andere entscheiden sich – völlig legitim – auch aus karrieretechnischen Gründen gegen Nachwuchs. Dass sich die Kinderlosigkeit jedoch ganz besonders nicht nur in den vordersten Rängen unserer Regierung, sondern in der Hautevolee der gesamten europäischen Politik widerspiegelt, macht doch nachdenklich. Kurz, Kogler, Anschober in Österreich, Merkel, Spahn in Deutschland, Macron in Frankreich, um nur einige Beispiele zu nennen…

Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass sich die Sichtweise auf das Leben dramatisch ändert, sobald man ein Kind hat. Egoismus weicht der Fürsorglichkeit, das „Ich“ wird plötzlich zum viel gewichtigeren „Wir“, persönliche Befindlichkeiten werden zurückgestellt, weil da plötzlich jemand ist, dem man seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit und vor allem seine bedingungslose Liebe schenkt. Das prägt.

Auf Kosten der Zukunft

Ich lehne mich einfach einmal ganz weit aus dem Fenster und behaupte: Kinder zu haben, steigert die Empathie und verändert vor allem eines ganz wesentlich: den Blick auf die Zukunft. Sowohl die genannte Empathie als auch den sorgsamen Umgang mit unser aller Zukunft vermisse ich bei den Regierenden. Ohne Rücksicht auf Verluste wird auf Kosten der heranwachsenden Generation mit haltlosen Verordnungen um sich geworfen.

Zur Gehorsamkeit erzogen

Bereits die Kleinsten unserer Gesellschaft sollen zum Kadavergehorsam erzogen werden. Eine eigene Meinung zu haben oder diese gar noch selbstbewusst zu vertreten, ist unerwünscht. Viel lieber wird bereits 6(!)-Jährigen ein Maulkorb verpasst, der ihnen das Gefühl geben soll, dass es falsch sei, aufzustehen, laut zu sein, sich für seine Überzeugungen stark zu machen. Als ob es – im wahrsten Sinne des Wortes – kein Morgen gäbe…

George Carlin sagte einst: „Lehrt eure Kinder nicht nur zu lesen, lehrt eure Kinder zu hinterfragen, was sie lesen. Lehrt eure Kinder, ALLES zu hinterfragen.“ Angesichts der momentanen Situation und der anscheinend uneingeschränkten Macht empathieloser Egoisten ein Satz, den sich alle Eltern zu Herzen nehmen sollten… 

 

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