Corona-Maßnahmen: Polizei reißt Mutter weinendes Kind aus dem Arm

Bild: RebelNews

Australien hat sich in den Monaten der angeblichen Corona-Pandemie mit besonders harten polizeistaatlichen und auch militärischen Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung hervorgetan. In kaum einem anderen Land gab es so strikte Auflagen und Maßnahmen. In diesem Klima verhaftete die Polizei eine Mutter vor den Augen ihres weinenden Kindes: „Mama geht nicht mit! Lasst meine Mama in Ruhe!“

Von Michael Mayrhofer

Es ist die Welt der Corona-Diktatur, vor der Maßnahmenkritiker warnen. Mittlerweile gehen auch in Österreich zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen die aufkeimende Diktatur zu protestieren, die gerade von jenen errichtet wird, die 75 Jahre lang „niemals wieder“ predigten (und dafür sehr viel Steuergeld kassierten).


Der Vorfall in Sydney ereignete sich bereits im Mai des Vorjahres. Wie das australische Newsportal „news.com.au“ berichtete, wurde der Frau vorgeworfen, sich mit ihrem Sohn nicht in ausreichender Distanz zu einer maßnahmenkritischen Demonstration bewegt zu haben. Sie bestand darauf, nur spazieren zu gehen, was während des damaligen Lockdowns in Australien auch erlaubt war und wollte sich gegenüber der Polizei nicht ausweisen, da sie der Überzeugung war, nichts Unrechtes getan zu haben.

Wenn wieder „nur Befehle befolgt“ werden

Sehen Sie selbst, wie gefühlskalte Polizeibeamte „nur ihre Befehle befolgen“ und entgegen jedes Bauchgefühl, was in einer rechtsstaatlichen Demokratie möglich sein darf und was nicht, ihre totalitäre Amtshandlung durchführen. Man riss der Corona-kritischen Dame ihr Kind aus den Armen und verfrachtete sie per Zwang in ein Polizeiauto.

Sie möchten solche Szenen in ihrem Heimatland niemals sehen oder gar am eigenen Leib verspüren müssen? Dann wäre es vielleicht gut, dieses Video mit Freunden und Bekannten zu teilen.

Ausführlicher Bericht auf rebelnews.com. Die Seite kämpft für die Rechte von Menschen, welche vom außer Kontrolle geratenen Polizeistaat zu Unrecht unterdrückt werden. Die Strafe in Höhe von 1.000 $ wurde laut diesem Newsportal übernommen – das Portal finanziert sich durch Spenden.

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