Wiener Terroranschlag: Patrioten werten Schanddenkmal auf

Wiener Terroranschlag: Patrioten werten Schanddenkmal der auf
Bild: "Widerstand in Bewegung"

Unwürdiger hätte die Stadt Wien den Gedenkstein für die vier Todesopfer des islamistischen Terroranschlags vom 2. November 2020 in Wien gar nicht gestalten können. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es von ein paar jungen Patrioten heute Morgen mit einer riesigen Zusatztafel aufgewertet wurde.

Hier ein Bericht des Blogs „Widerstand in Bewegung“ über diese Aktion:

„Um 06:00 fand in Wien am Desider-Friedmann Platz eine ästhetische Intervention statt. Aktivisten ehrten die Opfer des Terroranschlags vom 2.11. und zeigten, was das ganze Land über den „Schandstein“ der Stadt Wien denkt. Wir fordern ein angemessenes Denkmal und eine gerechte Entschädigung für die Opfer. Ihr Leben war mehr wert als das!“

Gegen die Hierarchie der Opfer

Weiter heißt es im Text:


„Unsere Aktion richtet sich gegen die „Hierarchie der Opfer“ und für den Wert von allem, auch weißen, europäischen Leben. White lives matter.“

Zur Erinnerung

Am 24. Februar 2021 enthüllte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) den unscheinbaren Gedenkstein. Was dabei zum Vorschein kam, hätte gar nicht ideenloser und liebloser gestaltet werden können. Zudem werden am Stein sowohl die Namen der Opfer als auch der islamistische Hintergrund des Attentats verschwiegen. In der englischen Übersetzung wurde sogar auf das Wort „Terror“ verzichtet. Mehr zu diesem Schandstein hier: Wien-Terror-Denkmal: Dafür sollte sich Bürgermeister Ludwig schämen

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