Statistik entfernt: Zu viele Impf-Tote in Israel? / Deutsche häufig Opfer von Straftaten / Brüsseler Polizeigewalt bei Corona-Demo

Der Info-DIREKT-Tagesrückblick
Tagesrückblick-Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT

Info-DIREKT Tagesrückblick für den 2. April 2021:

Statistik von Euromomo entfernt: Zu viele Impf-Tote in Israel?

In Israel stieg die Mortalität nach Beginn der Impfkampagne wieder stark an. Verschiedene Statistiker fanden heraus, dass die Kurve der Todesfälle der Kurve der Anzahl der Impfungen verdächtig glich. Als die Zahl der Impfungen wieder fiel, starben auch weniger Menschen. Die Mortalitätsdatenbank „Euromomo“ genießt einen hohen Ruf bei Analysten. Doch genau dort verschwand am 1. April die komplette Todesstatistik für Israel vom Server – gänzlich ohne Erklärung. Europaweit nehmen die Todesfälle seit mehreren Wochen stark ab und liegen unter dem zu erwartenden Mittelwert.
Bild: Euromomo

Deutsche häufig Opfer von Straftaten

Eine Anfrage der AfD klärte: Deutsche sind deutlich häufiger Opfer von Straftaten mit ausländischen Tatverdächtigen als umgekehrt. Dies berichtete die Junge Freiheit am 31. März. Der Migrationshintergrund von Tätern mit deutschen Reisepapieren wurde nicht speziell ausgewiesen. Auch der Anteil an Flüchtlingen unter den Zuwanderern interessierte die AfD: Im Jahr 2019 stammten 35.500 Tatverdächtige aus dieser Gruppe, die Tabelle führten dabei Syrer, Afghanen und Iraker an. Bei Tötungsdelikten waren in 356 Fällen Ausländer Tatverdächtige und Personen mit deutschen Reisepapieren Opfer. Umgekehrt kamen 248 Fremde durch das Verschulden von Menschen mit deutschen Reisepapieren ums Leben.  Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner forderte die Bundesregierung dazu auf, die Bevölkerung besser vor vermeidbarer Kriminalität zu schützen.

Brüsseler Polizeigewalt bei Corona-Demo

Aus Brüssel geistern zur Zeit Bilder von grauenhafter Polizeigewalt durch die sozialen Medien. Die Beamten waren mit Polizeipferden gegen Menschen vorgegangen, die in einem Park das schöne Wetter genießen wollten. Rund 5.000 junge Menschen hatten sich aufgrund eines „Aprilscherzes“ in sozialen Medien im Waldpark Bois de la Cambre eingefunden. Um „Menschenleben“ vor der schrecklichen Pandemie zu schützen, entschieden sich die Sicherheitsbehörden dazu, mit Intensivgewalt gegen die Anwesenden vorzugehen. Dabei wurden Personen von Pferden niedergetrampelt, andere durch den Einsatz von Schlagstöcken verletzt.


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