Aggressives Wassertrinken? / Siegreiche Mut-Polizistin / Schwere Vorwürfe gegen ÖVP

Der Info-DIREKT-Tagesrückblick
Tagesrückblick-Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT

Info-DIREKT Tagesrückblick für den 14. April 2021.

Von Montag bis Freitag können Sie den Info-DIREKT-Tagesrückblick als Audio-Livechat auf Telegram hören. Ausgewählte Sendungen können Sie hier als Podcast nachhören: anchor.fm

Aufruf zum Wassertrinken löst Sturm im Wasserglas aus

Der französische Mineralwasserhersteller Évian sorgte für Empörung, weil er auch am ersten Tag des Ramadans Werbung dafür machte mindestens einen Liter Wasser am Tag zu trinken. Einige Muslime hatten dafür kein Verständnis und beschwerten sich beim Konzern:


„Warum ausgerechnet heute? Das ist doch hinterhältig“ 

Zahlreiche weitere solche Kommentare führten dazu, dass sich der Konzern für seinen Tweet entschuldigte. Die Entschuldigung löste jedoch die nächste Empörungswelle aus. Andere Twitter-Nutzer, darunter auch Journalisten, beschwerten sich nämlich darüber, dass der Wasserabfüller vor dem „Opfer-Wirbelsturm eingeknickt“ ist.

Siegreiche Mut-Polizistin

Jene mutige Polizistin aus Oberösterreich, die sich öffentlich kritisch über die Corona-Maßnahmen der Regierung äußerte, konnte jetzt einen wichtigen Sieg erringen. Vor einer Disziplinarkommission wurde ihr das Recht auf eine eigene Meinung zugebilligt. Mehr dazu im „Wochenblick“.

Martin Sellner über die neue Info-DIREKT-Printausgabe

In einem Video empfiehlt Martin Sellner allen Aktivisten die neue Info-DIREKT-Printausgabe zum Thema „Widerstand“. Besonders hebt er dabei hervor, dass sich darin zahlreiche Tipps für Demonstranten befinden und unterschiedliche Aktivisten auch selbst zu Wort kommen. Das Video finden Sie auf Bitchute und auf seinem Video-Telegram-Kanal.

Burgenland macht beim „Ost-Lockdown“ nicht mehr mit

Die Lockdown-Front im Osten Österreichs bricht auf. Das Burgenland will bei der Verlängerung des Lockdowns, wie in Wien, nicht mehr mitmachen. Mehr dazu in der Tagesstimme.

Kurz-Machtergreifung als „Kriminelle Vereinigung“?

Schwere Vorwürfe erhebt FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz gegen Kurz und Co.. Das Projekt „Ballhausplatz“, mit dem Kurz die Macht innerhalb der ÖVP ergriffen haben soll, sollte darauf überprüft werden, ob es den Tatbestand der „Bildung einer kriminellen Vereinigung nach § 278 StGB“ erfülle, schreibt Schnedlitz auf Facebook. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Lauterbach: bundesweite Notbremse nicht ausreichend

Für SPD-Gesundheitsminister Lauterbach ist das am Dienstag beschlossene Infektionsschutzgesetz zu schwach. Die Entmachtung der Bundesländer reicht ihm nicht. Es brauche auch weitere Ausgangsbeschränkungen um jene Pandemie in den Griff zu bekommen, gegen die auch einfacher Asthmaspray hilft.

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