Offene Grenzen als Gefahr: Aktivisten erinnern mit Straßen-Umbenennung an Frauenmord

Offene Grenzen als Gefahr: Aktivisten erinnern mit Straßen-Umbenennung an Frauenmord
Bilder von "Widerstand in Bewegung"; Bildkomposition: Info-DIREKT

Am 4. Mai 2016, also gestern vor genau 5 Jahren, wurde Maria Eschelmüller mit einer Metallstange am Weg zur Arbeit in Wien erschlagen. Heute erinnert nichts mehr an die fleißige Ehefrau. 

Der Grund dafür ist einfach erklärt: Sie wurde von einem mehrfach vorbestraften illegalen Einwanderer aus Kenia ermordet und das passt den etablierten Medien und Politikern nicht in ihre Multikulti-Heile-Welt-Erzählung.

Forderung nach Straßenumbenennung

Ein paar patriotische Aktivisten wollen die Hintergründe dieser Tat und das Opfer nicht dem Vergessen preisgeben. In der Nacht auf heute haben sie deshalb den Sterbeort von Maria Eschelmüller in „Eschelmüller Gasse“ umbenannt. Dazu überklebten sie Straßenschilder mit der neuen Namensbezeichnung.


Am Aktionsblog „Patrioten in Bewegung“ werden die Aktivisten wie folgt zitiert:

“Für Maria gab es keinen Stein wie für Omofuma, für die Hinterbliebenen keine angemessene Entschädigung, noch nicht mal ein Wort der Entschuldigung. Wir fordern die Umbenennung ihres Sterbeortes in ‘Eschelmüller-Gasse’, damit sowohl ihr grausamer Tod als auch dessen Ursachen in Erinnerung bleiben.”

Hier ein brandneuer Info-DIREKT Podcast zum Thema Frauenmorde:

Interview mit Witwer

Hier ein Interview mit dem Witwer von Maria Eschelmüller, das die Identitäre Bewegung ein Jahr nach der Mordtat mit ihm geführt hat:

Gedenkkundgebung für Ermordete

Für diesen Samstag (8. Mai) hat die Gruppe „Die Österreicher“ eine „Gedenkkundgebung für Maria Eschelmüller“ angekündigt. Beginn 19:30 Uhr in der Brunnengasse 72 in Wien

Weitere Artikel …