Zweierlei Maß für das harmlose OK-Handzeichen

Bild: Komposition Info-DIREKT; Emoji-Symbol für OK, Inserat des Landes Oberösterreich

Erinnern Sie sich an das internationale Medien-Theater um das „OK-Handzeichen“? Was für Taucher und alle anderen seit jeher eine völlig normale Gewohnheit ist, dichteten politische Agitatoren zu einem Hass-Symbol um. Taucht die Geste bei FPÖ-Politikern auf, ist bei berufsbeleidigten Zeitgenossen Feuer am Dach. Doch auch das  Land Oberösterreich in enger ÖVP-Nähe findet das Symbol „OK“.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Es war Ende 2019 als die globalistische Linke das OK-Symbol weltweit zum Zeichen des Hasses umdeuten ließ. Einen guten Einblick erhält man bei diesem Artikel der BBC. Bildet man mit der Hand das unverfängliche OK-Zeichen, so solle das nach Leseart der politischen Hyperaktiven für „WP“ und damit für „White Power“ stehen. Das Beispiel zeigt, dass diese Agitatoren in ihrer ewigen Jagd auf Andersdenkende niemals zufrieden sein werden. Wenn sie keinen politischen Gegner finden, basteln sie sich einen, indem sie behaupten, es würden „Geheimsymbole“ benutzt.


Böswillige Fehlinterpretation

Nachfolgend eine Gegenüberstellung: Auf „Alertdiver.eu“ wird erklärt, was für entspannte Menschen logisch ist: Das Zeichen steht seit jeher für „OK“ und ist das erste Handzeichen, das Taucher lernen. Dem gegenüber die Behauptung der politisch verblendeten Extremisten, die darin Buchstaben sehen wollen.

Sexistischer Hass gegen Marlene Svazek

So muss die Salzburger FPÖ-Chefin Marlene Svazek gerade Häme und Angriffe weit unter der Gürtellinie ertragen, weil sie das OK-Zeichen anlässlich einer Müllsammelaktion machte. Thomas Neuhold ließ sich für die Zeitung derStandard seitenweise über die Politikerin und die anderen freiwilligen Helfer aus. „Experten“ würden eine „völlig klare Sachlage“ verorten – es würde sich um eine extrem Rechte Geste handeln.

Hassorgie auch gegen FPÖ-Generalsekretär

Ähnlicher Hass schlägt dem FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz entgegen, wie man nachfolgendem Twitter-Beitrag entnehmen kann.

Gehen „Extremismus-Experten“ auch auf die ÖVP los?

Es bleibt abzuwarten, ob die „üblichen Verdächtigen“ mit ihren „Experten“ auch das Land Oberösterreich und damit zwangsläufig auch die ÖVP Oberösterreich attackieren werden, weil diese auf einem Sujet eine sympathische junge Frau mit dieser Handgeste abbildet. Vielleicht sollten sich die eifernden und geifernden Medien einmal auf die Straße begeben und ganz normale Menschen befragen, wie diese über den Handzeichen-Zirkus denken. Das würde die Perspektiven vielleicht wieder zurechtrücken – aber das ist natürlich Wunschdenken.

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