Fellners Österreich: Der schreckliche Angriff auf die Reporterin

Bildquelle: Twitter, abgefilmte Sondersendung von OE24.TV; Bildzitat

Die „berühmte“ Isabelle Daniel und Österreich-Außenreporterin Julia Rauch präsentierten mit erschütterten Minen einen „Übergriff“, der am vergangenen Samstag während der Megademo in Wien stattgefunden hätte. Das war dem Sender OE24.TV sogar eine „Sondersendung“ wert. Dass die beiden beim „Einspieler“ der „Attacke“ nicht selbst lachen mussten, wird als ungelöstes Rätsel in die Mediengeschichte eingehe.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Speziell die „Antifa“ verbreitet nach Kundgebungen immer wieder die Mär von „Übergriffen auf die Presse“. Dabei bezeichnet man mit Kameras bewaffnete „Aktivisten“ als Pressevertreter, obwohl sie nur zum Belästigen und Denunzieren friedlicher Kundgebungsteilnehmer ausgerückt sind.


Etwas anders gelagert ist der Fall, den das Fellner-Medium Österreich hier seinen Sehern und Lesern verkaufen möchte (Sondersendung auf oe24.at). Von hinten näherten sich zwei Personen der Außenreporterin, die gerade mitten aus der Kundgebung gegen den Impfzwang berichtete. Der eine bot ihr offenbar ein Fläschchen Jägermeister an, der andere näherte sich relativ eng und küsste den Pelzkragen ihres Mantels. Nach wenigen Sekunden zogen die beiden sichtlich stark angeheiterten Männer ihres Weges. Die Reporterin dürfte von der Störung kaum etwas bemerkt haben, sie sprach weiter als wäre nichts geschehen. Grundsätzlich ist eine solche Annäherung an eine Frau, die dazu kein Einverständnis gegeben hat, zwar abzulehnen – von einem Angriff kann aber sicher nicht die Rede sein.  Sehen und schmunzeln Sie selbst:

Nachdem das Medium den „Pelzküsser“ sogar unverpixelt als „Fahndungsbild“ zeigt, dürfen wir daran erinnern, mit welcher Panik das Establishment sonst reagiert, wenn Medien oder Privatpersonen mit Fotos zur Fahndung nach echten Straftätern aufrufen. Dann muss man nämlich unbedingt die Persönlichkeitsrechte wahren, egal ob es sich um Messermörder oder Serienvergewaltiger handelt. Fellner, dem man hinsichtlich der Belästigung von Frauen auch die eine oder andere private Episode nachsagt, scheint sich hier für etwas gleicher als gleich zu halten. Ein gerichtliches Nachspiel ist für alle Beteiligten somit nicht auszuschließen.

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