Kampf gegen rechts: Standard-„Experte“ erneut beim Schwurbeln erwischt

Kampf gegen rechts: Standard-"Experte" erneut beim Schwurbeln erwischt
Bild Markus Sulzbacher und Bildkomposition: Info-DIREKT

„Zwei mal drei macht vier, Widdewiddewitt und drei macht neune! Ich mach‘ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt!“ – dürfte das Motto von Standard-Journalist und „Rechtsextremismus-Experte“ Markus Sulzbacher sein. Erneut wurde er nämlich dabei erwischt, wie er Gewalttaten von Migranten als Angriff böser Rechter umdeutet.

Zur Sache: Nach einer Regenbogenparade in Linz wurde ein Teil der Teilnehmer von einer Gruppe jugendlicher Migranten körperlich attackiert. Die Tatsache, dass es sich bei den Angreifern um Migranten gehandelt hat, ließen Medien wie die „Kronen Zeitung“ unter den Tisch fallen, obwohl die Polizei in einem Zeugenaufruf ganz klar von „Jugendlichen im Alter zwischen 15 bis 17 Jahren, ausländischer Herkunft“, schrieb.

Das Verschweigen der Täterherkunft durch die „Krone“ nutzte Sulzbacher auf Twitter gleich aus, um faktenwidrig „Rechtsextreme“ für den Angriff verantwortlich zu machen.


Dass „Rechtsextremismus-Experte“ und „Standard“-Journalist Sulzbacher überall böse „Rechte“ und „Neonazis“ sehen, ist übrigens nichts Ungewöhnliches. Bereits am 11. September 2021 deutete er die Anhaltung eines Migranten durch die Polizei in Wien zu „Auseinandersetzungen zwischen Neonazis & Polizei“ um.

Sulzbacher auf dem linken Auge blind

Während Sulzbacher entgegen der Tatsachen versucht „Rechte“ als gewalttätig und gefährlich darzustellen, dürfte er, was tatsächliche Angriffe der Antifa betrifft, blind sein. So twitterte er von einer Antifa-Demo am 1. Mai in Wien einige Fotos auf denen u.a. ein Angriff auf eine Polizeistation zu sehen ist lapidar mit den Worten:

„Fotos von der Mayday Demo in Wien“

Der „autonomen antifa [w]“ gefiel Sulzbachers Tweet sogar. Eine Distanzierung von Gewalt sieht anders aus. 

Wahre Herkunft der Täter verschweigen und neue erfinden

In die Hände spielt Journalisten und „Experten“ wie Sulzbacher bei ihren Umdeutungsversuchen, dass die Herkunft ausländischer Straftäter nicht mehr genannt werden soll. Nur dadurch ist es ihnen möglich alle „Migranten“ weiterhin als unheimliche Bereicherung und ihr „Muli-Kulti“-Gesellschaftsmodell als erfolgreich darzustellen. Wo die wahren Täter verschwiegen werden, können zudem neue erfunden werden. Und dabei zeigen sich Sulzbacher und sein Arbeitgeber „Der Standard“ sehr kreativ, wie beispielsweise diese Artikel zeigen:

Was nicht passt, wird passend gemacht

Mit der Wahrheit hat das „Standard“-Geschreibsel freilich nichts zu tun. Im Kampf gegen Globalisierungskritiker dürfte der Zweck jedoch die Mittel heiligen. Diese Erfahrung musste auch schon Bundesheer-Sprecher Michael Bauer machte, der auch schon Erfahrung mit Sulzbachers unsauberer Arbeitsweise machen musste und ihm deshalb vorwarf Lügen zu verbreiten. Hier mehr dazu: „Standard-Rechtsextremismusexperte von Bundesheer-Sprecher der Lüge bezichtigt“

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