Martin Lichtmesz: „Der Staat ist nicht unser Freund“

Martin Lichtmesz: "Der Staat ist nicht unser Freund"
Bild Martin Lichtmesz beim Sommerfest in Schnellroda: Info-DIREKT

Angesprochen auf den „heißen Herbst“ der uns angeblich bevorsteht, fand Publizist Martin Lichtmesz im Info-DIREKT-Interview klare Worte. (Video des kurzen Gesprächs am Ende des Beitrags)

Am Rande des Sommerfests in Schnellroda zeigte sich Martin Lichtmesz im Gespräch mit Michael Scharfmüller skeptisch, ob der „heiße Herbst“, wie er von den Eliten beschworen wird, in dieser Form wirklich kommt. Lichtmesz wörtlich:
„Mir scheint das jetzt ein bisschen eine Geisterbeschwörung zu sein, aber vielleicht irre ich mich.“

„Kein Vergeben, kein Vergessen“

Dass Ruhe einkehrt, wünscht sich Lichtmesz jedoch nicht. Die Corona-Krise habe gezeigt, dass es eine Systemfrage gebe und, dass es innerhalb des Staates Reformen brauche. Schließlich sei die Gefahr auch nicht vorbei:

„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“,

zitiert Lichtmesz Brecht dazu.


Der Staat und die Medien haben während der Corona-Krise gezeigt, dass sie nicht unsere Freunde seien, so der Wiener Philosoph. Deshalb empfiehlt er:

„Bürger bleib wachsam und lass Dich nicht einwickeln!“

Hier das knapp fünf Minuten kurze Video-Interview mit Martin Lichtmesz:

Weitere Info-DIREKT-Interviews direkt vom Sommerfest aus Schnellroda:

 

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