JA-Kongress: Eine fröhliche Leistungsschau der Gegenkultur

JA-Kongress: Eine fröhliche Leistungsschau der Gegenkultur
Bilder vom JA-Kongress in Apolda (Thüringen): Filmkunstkollektiv; Bildkomposition: Info-DIREKT

Am vergangenen Wochenende zeigte die „Junge Alternative“ (JA) mit ihrem Bundeskongress in Apolda (Thüringen), dass sie nicht nur die Jugendorganisation der AfD, sondern Teil einer großen Bewegung ist.

Erstmals lud die JA zu ihrem „Parteitag“ zahlreiche Projekte der patriotischen Zivilgesellschaft ein, um sich mit Ständen zu präsentieren und untereinander zu vernetzen. Dem Ruf der JA folgten  Projekte wie Hydra Comics, die Kehre, das Compact-Magazin, KvltGames, der Verlag Antaios, das Freilich Magazin, der Heimatkurier, Zuerst!, Phalanx Europa, EinProzent, der Jungeuropa Verlag und einige mehr. Mit vielen dieser Aussteller führte Info-DIREKT kurze Interviews, die im Video am Ende des Textes zu sehen sind.

Klares Bekenntnis zum Vorfeld

Die Zusammenarbeit zwischen Partei und Vorfeld wird zwar noch nicht von allen in der Partei begrüßt, anwesenden Politiker wie Björn Höcke (AfD-Thüringen-Chef) und Jan Wenzel Schmidt (Bundestagsabgeordneter) sprachen sich im Gespräch mit Info-DIREKT jedoch ganz klar dafür aus. Für JA-Vorstandmitglied Anna Leisten ist ohnehin klar, dass Partei und Vorfeld nicht nur zusammenarbeiten müssen sondern auch zusammengehören. Aus Sicht des Stellvertretenden JA-Vorsitzenden Tomasz Froelich sollte sich die AfD, was den Umgang mit dem patriotischen Vorfeld betrifft, von der JA sogar „eine Scheibe abschneiden“.


Mehr Stimmen direkt vom Bundeskongress der JA in diesem 10:48 Minuten kurzem Video:

(Hier können Sie das Video direkt auf YouTube ansehen und den Kanal von Info-DIREKT abonnieren)

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