Deutschland ist kaputt: Forderung nach „Akzeptanz der Situation“

Deutschland ist kaputt: Forderung nach "Akzeptanz der Situation"
Symbolbild: fp

Nach 15 Jahren Merkel (CDU) und ein paar Jahren Ampelregierung ist die Luft in der Bundesrepublik Deutschland draußen. Sichtbar wurde das auch bei den letzten beiden Fußballländerspielen „Der Mannschaft“ gegen die Türkei und gegen Österreich.

Ein Kommentar von Thomas Steinreutner

Damit hat die Krise nun endgültig auch den Lieblingssport der Deutschen erreicht. Bereits bei der WM in Katar hat sich gezeigt, dass die „DFB-Auswahl“, die keine Nationalmannschaft sein darf, an sehr ähnlichen Problemen wie die deutsche Politik leidet.


Besonders tragisch: Die Ratlosigkeit der volksvergessenen Politiker scheint auch auf den „Deutschen Fußballbund“ abgefärbt zu haben. Was DFB-Trainer Julian Nagelsmann nach der 2:0-Niederlage gegen Österreich von sich gab, klingt nicht nur nach typischen Politsprech sondern auch nach Selbstaufgabe – und das ein paar Monate vor der Heim-EM:

„Es geht viel um Akzeptanz der Situation, aber nicht um eine Opferrolle.“

Man dürfe nicht sagen, „wir kriegen das nicht hin und werden eine schlechte EM spielen“. Man müsse akzeptieren, „dass wir sehr viel Arbeit haben“. Hier das Interview, das an ähnliche Aussagen von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) über den Gesamtzustand Deutschlands erinnert:

  Deutschland ist mittlerweile in allen Bereichen „schwach wie eine Flasche leer“ ((c) Trapattoni).

Hier das erwähnte Habeck-Interview mit der Tagesschau: „Es kann noch dramatischer kommen

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