Innsbruck zeigt: Antifa gefährdet unsere Demokratie

Innsbruck zeigt: Antifa gefährdet unsere Demokratie
Bildschirmfoto vom Aufruf der Antifa; Symbolbild einer Antifa-Demo in Wien im November 2023 und Bildkomposition: Info-DIREKT

Eigentlich hätte es keinen zusätzlichen Beweis dafür bedurft, dass Linksextremisten eine Gefahr für die Demokratie darstellen, trotzdem wurde heute wieder einer geliefert. Um einen Vortrag des „Freiheitlichen Bildungsinstituts“ über die wachsende Gefahr des Linksextremismus zu verhindern, haben Antifa-Aktivisten das „Hotel Innsbruck“ mit Drohungen, Telefon- und Mailterror sowie negativen Bewertungen drangsaliert. Mit Erfolg: Die Veranstaltung wurde vom Hotel gecancelt. Stattfinden wird sie jedoch trotzdem.

Die Gruppe „Links vom Inn“ rief in den sozialen Medien dazu auf, sich beim Hotel über die Veranstaltung zu beschweren und veröffentlichte dazu auch die Telefonnummer des Hotels. Die Gruppe, die vermutlich in guter Verbindung mit der KPÖ steht, fühlt sich offensichtlich betroffen, wenn über die Gefahr, die von Linksextremen ausgeht, gesprochen wird. Auf „X“ schreibt die Gruppe, dass die FPÖ „damit die antifaschistische Arbeit von Genoss*innen diskreditieren“ wolle. Was diese Gruppe als antifaschistische Arbeit versteht, zeigt sich in ihrer Solidarisierung mit der brutalen Hammerbande.. Dazu teilte „Links von Inn“ einen Tweet, in dem Gewalttaten mit Vorher-Nachher-Bilder gefeiert werden, die zeigen wie brutal, die Antifa-Aktivisten der Hammerbande Menschen zusammenschlagen.

Kritik an Bund und Land

FPÖ-Generalsekretär und Nationalratsabgeordneter Christian Hafenecker über die Zustände in Innsbruck:


„Der Linksextremismus zeigt einmal mehr seine undemokratische und gewalttätige Fratze. Offenbar ist in der Tiroler Landeshauptstadt unter einem Grünen Bürgermeister ein Biotop entstanden, in dem diese Verfassungsfeinde ungestört ihr Unwesen treiben können. Das zeigen auch die Umtriebe im Antifa-Café ‚Lotta‘, wo mutmaßlich die Gewaltexzesse der berüchtigten ‚Hammerbande‘ im Februar 2023 in Budapest geplant wurden“

Kritik am Innenministerium

Hafenecker sieht die Verantwortung für derartige Zustände auch bei der Bundesregierung und insbesondere beim schwarzen Verfassungsschutz im schwarzen Innenministerium:

„Die massive Linksblindheit und Ignoranz gegenüber dem Linksextremismus wertet dieses Gewalt-Milieu auf und wiegt es in Sicherheit.“

Innenminister Karner habe zuletzt immer wieder in Anfragebeantwortungen betont, dass er im Linksextremismus kein Problem sehe. Er lasse lieber patriotische Personen und Organisationen durch die kommunistische Tarnorganisation DÖW im Auftrag des Staates und mit Bezahlung aus Steuergeld denunzieren, kritisiert der freiheitliche Generalsekretär. Wie unwissenschaftlich und unsauber dieses „Dokumentationsarchiv“ in Wahrheit arbeitet, ist hier zu lesen: Staatsanwaltschaft zerlegt „Expertise“ von DÖW & „Mauthausen Komitee“

Innsbrucker Antifa mobilisierte auch gegen ÖVP

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Antifa-Gruppe „Links vom Inn“ im November auch einen Vortrag von Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) verhindern wollte. Auch damals wurden Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Veranstalters veröffentlicht, um Druck auszuüben.

Wenig Verständnis für Hotel-Betreiber

Kritik übt Hafenecker auch am „Hotel Innsbruck“, das die Buchung des Raumes am Vortag der Veranstaltung storniert hat:

„Ich habe ein gewisses Verständnis dafür, dass sich die Verantwortlichen vor linksextremer Gewalt fürchten und ihre Mitarbeiter schützen wollen. Kein Verständnis habe ich jedoch dafür, dass sich der Geschäftsführer in einem Mail an die Organisatoren nicht vom linken Mob, sondern von den Inhalten der Veranstaltung distanziert und in inhaltlicher Gleichschaltung mit den Linksextremisten auf die AfD als demokratisch legitimierte Partei losgeht. Hier wird eine Täter-Opfer-Umkehr im übelsten Sinne betrieben.“

Schlechte Nachrichten für die Antifa

Den Mafia-Methoden der Antifa zum Trotz wird die Veranstaltung mit dem Titel „Linksextremismus als wachsende Gefahr“ in Innsbruck trotzdem stattfinden. Da die Anmeldefrist zur Veranstaltung bereits am 30. November endete, wird der neue Veranstaltungsort nun nicht mehr bekannt gegeben. Die zahlreich angemeldeten Gäste wird FPÖ-Tirol-Chef Markus Abwerzger begrüßen. Am Podium werden unter der Moderation von Hannes Zingerle (UnserTirol24) folgende Personen diskutieren:

  • Christian Hafenecker, FPÖ-Generalsekretär und Nationalratsabgeordneter
  • Martin Hess, Stv. Innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion
  • Patrick Haselwanter, FPÖ-Landesparteisekretär und Landtagsabgeordneter in Tirol

Ähnliche Podiumsveranstaltung in Wien

Eine Diskussion zum selben Thema mit teilweise anderen Teilnehmern fand im November auch im Parlament in Wien statt. Hier ein „Info-DIREKT Video-Bericht“ darüber:

Selbstbewusste Patrioten warnen vor Linksextremismus!

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