Bauernproteste: Zehn Erfolgsgeheimnisse, die jeder kennen sollte

Bauernproteste: Zehn Erfolgsgeheimnisse, die jeder kennen sollte
Bauernprotest Symbolbilder: fp; Bildkomposition: Info-DIREKT

Seit Tagen finden in Deutschland große Bauernproteste statt. Für Montag, den 8. Jänner, wird ein erster Höhepunkt der Proteste erwartet. An diesem Tag könnte die gesamte Bundesrepublik von den aufständigen Bauern und ihren zahlreichen Verbündeten lahmgelegt werden. Hier zehn Gründe, die zeigen, weshalb die Bauernproteste bisher erfolgreich waren:

1. Richtiger Zeitpunkt

Aufgrund der Überfremdung, der ständigen Kriegsbeteiligung, des Heizungshammers, der Industrievernichtung im Namen der neuen Klimareligion, der massiven Teuerung und vielen anderen Gründen hat die Mehrheit der Deutschen die Schnauze von der Ampelregierung voll.

Zudem ist der Jänner im Jahreskreislauf wohl einer der besten Monate für Bauern, die tägliche Arbeit ruhen lassen zu können, um sich endlich selbst um wichtige politische Angelegenheiten zu kümmern. Der Winter ist schließlich die perfekte Jahreszeit für Bauernproteste. Dass die Ampel Verschlechterungen für die Landwirtschaft genau in dieser Jahreszeit verkündet, zeigt wie unfähig diese Regierung ist.

2. Unglaubwürdige Standesvertretung

Zu den ersten Protestaktionen im Dezember hatte der Deutsche Bauernbund (DBB) aufgerufen. Vermutlich um der Wut der Bauern ein Ventil zu geben. Der Plan missglückte aber. Die Mehrzahl der deutschen Bauern hat nämlich erkannt, dass der DBB seit Jahrzehnten ein falsches Spiel mit ihnen betreibt. Der DBB als Beruhigungspille des Establishments für die Bauern hat ausgedient.

3. Starke Vernetzung

Die Bauern in Deutschland (wie auch in Österreich) brauchen den DBB nicht, um sich selbst eine starke Stimme zu geben und die Proteste zu organisieren. Seit Jahren tauschen sich Bauern in unzähligen WhatsApp-Gruppen über ihren Beruf und über Politik aus. Die Bauern sind die wohl am besten vernetzte Berufsgruppe in ganz Europa. Es gibt zahlreiche kleine bis größere WhatsApp-Gruppen. Diese sind in Regionen und in Sparten aufgeteilt. Da zahlreiche Bauern in mehreren Gruppen aktiv sind, sind diese Gruppen auch untereinander vernetzt. Dieses System funktioniert besser als jede Nachrichtensendung der Welt.

4. Hohes Ansehen & hohe Solidarität

Abseits der völlig abgehobenen Schickeria in den Großstädten genießen Bauern ein hohes Ansehen im Volk. Jeder Mensch weiß, dass sie viel für Volk und Heimat arbeiten und sich dabei selbst nicht schonen. Im Unterschied zu den durchgeknallten und fremdgesteuerten Klimaklebern ist die Solidarität mit den Bauern deshalb groß.

5. Lücken- und Lügenpresse

Kein Verständnis für die Bauernproteste gibt es hingegen dort, wo man in den letzten Monaten die Klimakleber gehuldigt hat. Aus Sicht eines roten Gewerkschafters sind Bauern beispielsweise „Vermögensmillionäre“, die „überdurchschnittliche Gewinnsteigerungen“ und eine „eigene Lobby im Bundestag“ hätten. Wenig überraschend versuchen auch die etablierten Medien Stimmung gegen die Bauern zu machen. Längst haben sich die Haltungsjournalisten jedoch als Lücken- und Lügenpresse selbst entlarvt. Kein Mensch mit Hirn und Herz schenkt der globalistischen Einheitswalze noch Glauben.

6. Abgestumpfte Kampfbegriffe

Ähnliches gilt für jene Kampfbegriffe mit denen die aufmüpfigen Bauern und ihre Unterstützer nun von den etablierten Medien belegt werden. Die „Nazi“- und „Rechtsextremismus“-Keulen haben ihren Schrecken bei der Mehrheit der Bürger längst verloren. Immer mehr Menschen haben zudem verstanden, dass der Verfassungsschutz nicht die Verfassung schützt sondern die Regierung und die ebenso globalistisch ausgerichtete CSU/CDU.

7. Ohne Bauern kein Essen

Im Unterschied zur Regenbogen-Schickeria in den Städten, wissen die normalen Menschen auch noch, dass man ohne eigener, starker Bauernschaft anderen Staaten und internationalen Konzernen völlig ausgeliefert ist. Käfer zu fressen, wie es Globalisten für uns gerne möchten, ist für die Mehrheit nämlich keine Option.

8. Selbstständigkeit

Ein weiterer Vorteil der Bauern ist, dass sie als Selbstständige nicht erst um Urlaub ansuchen müssen, um sich an Protesten zu beteiligen. Zudem müssen sie nicht auf das Wohlwollen roter Gewerkschafter hoffen, um eine Streik-Erlaubnis zu erhalten. Sie können es einfach machen.

9. Ressourcen

Es gibt keine andere Bevölkerungsschicht, die technisch so gut für Proteste ausgestattet ist, wie die Bauern und die mit ihnen verbündeten Logistiker und Dienstleister. Für viele Demo-Organisatoren ist es eine Herausforderung eine Straße zu sperren, eine Bühne oder Strom für einen Protest zu organisieren. Jeder Bauer hat die dazu notwendigen Geräte teilweise in mehrfacher Ausführung in seinem Schuppen stehen.

10. Völlig überforderte Regierung

Ein weiterer Vorteil für die Proteste ist, dass die Regierung völlig überfordert ist. Obwohl die Aufständigen bisher immer friedlich waren und das mit ziemlicher Sicherheit auch bleiben werden, haben Habeck und Co. bereits jetzt die Hosen gestrichen voll. In den Regierungsbüros wird man sich jetzt schon die Frage stellen, „weshalb man sich das alles noch antut“. Im Unterschied zu den Bauern liegen die Interessen der Regierungsmitglieder nämlich nicht bei Hof und Familie sowie Volk und Heimat. Für die Bauern und mit ihnen für das gesamte Deutsche Volk geht es mittlerweile ums Überleben. Aus der Geschichte wissen wir, dass das mehr motiviert als jeder Söldnerlohn.

Die völlige Abgehobenheit des Regierungsapparates stellt natürlich auch eine Gefahr dar. Es ist nämlich gut möglich, dass die völlig überforderten und rücksichtlosen Apparatschiks nun völlig durchdrehen. Ein Grund mehr für die Demonstranten einen kühlen Kopf zu bewahren, um friedlich aber entschlossen für Deutschlands Zukunft zu streiten. 

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