In Südtirol hat Landtagsabgeordneter Jürgen Wirth Anderlan ein Dokument ans Tageslicht gebracht, das die systematische Manipulation der Corona-Todeszahlen beweist.
Hausärzte wurden in Südtirol von Amts wegen angewiesen, Todesfälle während der COVID-19-Pandemie aufgrund von Grippe- und Bronchialerkrankungen automatisch als COVID-19-Infektionstodesfälle einzustufen. Das bestätigt ein Dokument mit der Protokollnummer 0039342-B, das im März 2020 von Dagmar Regele, damals Direktorin des Departments für Gesundheitsvorsorge im Sanitätsbetrieb, und Anna Maria Bassot, damals geschäftsführende Direktorin des Dienstes für Hygiene und Öffentliche Gesundheit, versendet wurde.
Echtheit des Dokuments bereits bestätigt
Bestätigt wird die Existenz des Dokumentes nun von Gesundheitslandesrat Hubert Messner (SVP). Darin heißt es:
„Unter Berücksichtigung der Epidemiezeit für Todesfälle zu Hause wird es als angemessen erachtet, alle Todesfälle aufgrund von Grippesyndromen und bronchopulmonalen Pathologien wie Infektionstodesfälle zu behandeln. Wenn der Verstorbene zu Lebzeiten einen positiven Abstrichtest gemacht hat, müssen diese Informationen auf dem Interventionsblatt und auf der Sterbeurkunde vermerkt werden.“
Wirth Anderlan erklärt dazu:
„Das Schreiben ist auch an die Spitze der Sanitätseinheit sowie an die Landesnotrufzentrale in Südtirol ergangen. Ärzte seien damit faktisch angewiesen worden, medizinische Diagnosen zu verfälschen.“
Für den Landtagsabgeordneten ist damit klar:
„Diese Pandemie war eine Test- und Papierpandemie.“
Gerald Hauser macht Druck im EU-Parlament
Wirth Anderlan kündigt an, das Dokument nicht nur im Corona-Untersuchungsausschuss, sondern auch auf europäischer Ebene öffentlich zu machen. Unterstützung erhält er dabei von EU-Abgeordneten Gerald Hauser (FPÖ), der dazu bereits folgende Fragen an die EU-Kommission gerichtet hat:
- Gab es seitens der EU-Kommission und/oder anderer EU-Institutionen gleichlautende oder ähnliche Anweisungen, Empfehlungen oder Absprachen mit Italien und/oder anderen EU-Mitgliedstaaten?
- Was wird die EU-Kommission nun unternehmen, um die offengelegte amtlich angeordnete Fälschung medizinischer Diagnosen und die dadurch initiierte Manipulation der COVID-19-Sterbestatistik in Italien – und damit in der EU – zu untersuchen, zu ahnden und zu korrigieren?
- Was wird die EU-Kommission unternehmen, um die nun aufgedeckten amtlich angeordneten Fälschungen von Diagnosen und medizinischen Statistiken in Zukunft in Italien und anderen EU-Mitgliedstaaten zu verhindern, da dieser Skandal ja auch unmittelbar den "Europäischer Gesundheitsdatenraum" (EHDS) betrifft?
FPÖ erzwingt Corona-Aufklärung in Niederösterreich
Medial leider etwas untergegangen ist, dass das während Corona von der ÖVP geführte Land Niederösterreich auf Druck der FPÖ mittlerweile Fehler in der Corona-Politik angestanden hat. Mehr dazu hier: Land Niederösterreich klärt auf: Verheerendes Urteil für Corona-Politik






