Als Frauenministerin hätte Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) eigentlich die Aufgabe, den Schutz von Frauen und Kindern zu verbessern. Statt diesen Auftrag ernst zu nehmen, betreibt sie linke Ideologie. Vier aktuelle Beispiele zeigen, warum das für betroffene Frauen nichts besser, aber vieles schlechter macht.
Ein Kommentar von Michael Scharfmüller
Erstens: Ferndiagnose nach Familiendrama in Oberösterreich
Als vor wenigen Tagen ein 83-jähriger Mann in Oberösterreich seine schwer erkrankte 77-jährige Ehefrau getötet haben soll und anschließend versuchte, sich selbst das Leben zu nehmen, diagnostizierte die rote Frauenministerin aus der Ferne:
„Die Tötung einer Frau durch ihren Ehepartner ist kein ,erweiterter Suizid', sondern ein Akt tödlicher Gewalt.“
Damit versucht Holzleitner, die linke Erzählung von angeblichen „Femiziden“ erneut in die Öffentlichkeit zu tragen. „Femizid“ ist ein linker Kampfbegriff, mit dem der Eindruck erzeugt werden soll, Männer würden Frauen nur deshalb töten, weil diese Frauen sind.
Zweitens: Schweigen nach mildem Urteil gegen Syrer
Auffällig ist dabei, dass sich Holzleitner und Co. meist nur dann lautstark zu Wort melden, wenn es sich beim mutmaßlichen Täter um einen einheimischen Mann handelt. Wenn Migranten Frauen und Mädchen vergewaltigen oder ermorden, ist von linker Seite meist wenig zu hören, höchstens der Hinweis, das sei ein generelles Männerproblem.
So verwundert es auch nicht, dass sich Holzleitner und Co. nicht lautstark an die Medien wandten, als ein 52-jähriger arbeitsloser Syrer wegen der Vergewaltigung eines sechsjährigen Mädchens und des Besitzes von mehr als 5.000 kinderpornografischen Dateien vor Gericht mit nur vier Jahren Haft davonkam.
Wenn linke Erzählungen die Wirklichkeit verzerren
Wozu die absurden Erzählungen von „toxischer Männlichkeit“ inzwischen geführt haben, zeigt sich in einem Social-Media-Trend, bei dem Frauen gefragt werden, ob sie im Wald lieber einem Bären oder einem Mann begegnen würden. Viele junge Frauen antworten darauf völlig unironisch: einem Bären.
Dabei werden ganz selbstverständlich alle Männer in einen Topf geworfen. Aber wehe, jemand spricht die Tatsache an, dass es überproportional oft Migranten sind, die für Frauen und Mädchen gefährlich werden, dann wird sofort „Rassismus“ geschrien und Zensur gefordert.
Drittens: Steuergeld für linke Rassismus-Meldestelle
Dazu passt, dass Eva-Maria Holzleitner mit ihrem Frauenministerium dem linken Verein ZARA spontan 150.000 Euro Steuergeld zukommen lässt, damit dieser nicht schließen muss und weiterhin seine fragwürdige Rassismusmeldestelle betreiben kann. Ob Holzleitner diese Förderung sachlich begründen kann, wird sich zeigen. Die FPÖ hat bereits eine umfangreiche parlamentarische Anfrage eingebracht. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz sagt dazu:
„Genau so etwas darf es nicht geben. Genau deshalb muss der NGO-Sumpf endlich trockengelegt werden.“
Viertens: Herz für die „stabile Antifa“
Darüber, wo Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) ideologisch verankert ist, besteht kaum ein Zweifel. So hat sie auf Instagram einen Beitrag mit einem Herz versehen, in dem die „stabile Antifa“ gelobt wurde. Mehr dazu hier: unzensuriert.at/323207-nach-like-fuer-linksextreme-antifa-holzleitner-verstrickt-sich-in-widersprueche/






