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Demo-Team Spittal: Vom Corona-Widerstand zum patriotischen Netzwerk

27. April 2026 / Interview

Demo-Team Spittal: Vom Corona-Widerstand zum patriotischen Netzwerk
Bild Martin Schneider vom Demo-Team Spittal: Info-DIREKT

Das Demo-Team Spittal entstand aus dem Corona-Widerstand. Es hat sich seither zu einem beachtlichen Netzwerk in Kärnten entwickelt. Im Info-DIREKT-Interview spricht Martin Schneider vom Demo-Team über die Höhepunkte der vergangenen Jahre, die enge Zusammenarbeit mit anderen patriotischen Kräften und die Pläne für die kommenden Monate.

Info-DIREKT: Martin, was würdest Du als bisherigen Höhepunkt Eurer Arbeit bezeichnen?


Martin Schneider: Unsere Liste an Vortragenden aus Medizin und Politik, die wir nach Kärnten holen konnten, ist mittlerweile beachtlich. Jeder einzelne Abend mit ausgebuchtem Haus stellt für uns bereits einen großen Erfolg dar.

Besonders hervorzuheben sind Veranstaltungen mit dem EU-Abgeordneten Gerald Hauser (FPÖ) und dem Universitätsdozenten Hannes Strasser sowie dem Südtiroler Landtagsabgeordneten Jürgen Wirth Anderlan. Auch die EU-Abgeordnete Christine Anderson (AfD) durften wir bereits zweimal vor ausgebuchtem Haus begrüßen, sie wurde eigens aus Brüssel eingeflogen. Ein weiterer Höhepunkt war im vergangenen Jahr der Vortrag des Mediziners Andreas Sönnichsen mit rund 280 Teilnehmern.

Zusätzliche Highlights waren unsere Parlamentsbesuche in Wien, bei denen wir unter anderem Herbert Kickl persönlich treffen und uns mit ihm austauschen konnten. Ebenso zählen unsere Reisen ins EU-Parlament nach Brüssel zu den besonderen Erlebnissen.

Info-DIREKT: Was ist für dieses Jahr noch geplant?


Schneider: Wir sind mit viel Energie in das neue Jahr gestartet. Nach unserem erfolgreichen Neujahrsauftakt unter anderem mit Info-DIREKT-Chef Michael Scharfmüller sowie unserer Teilnahme am Neujahrsauftakt der FPÖ in Klagenfurt, bei dem wir mit einer großen Abordnung vertreten waren, befinden wir uns derzeit auf einer Kärnten-Tour. Dabei besuchen wir verschiedene Bezirke, um noch mehr Menschen für unser Projekt zu erreichen.

Vom 17. bis 19. Mai reist eine Delegation von uns ins EU-Parlament nach Straßburg. Dort sind Treffen mit Abgeordneten wie Gerald Hauser, Christine Anderson sowie Elisabeth Dieringer geplant.

Nach einer kurzen Sommerpause werden wir unsere Aktivitäten im Herbst fortsetzen. In Spittal sind weitere Abende mit bekannten Persönlichkeiten vorgesehen, einige besondere Höhepunkte sind bereits in Vorbereitung.

Info-DIREKT: Wo erhält man Informationen zu diesen Veranstaltungen?


Schneider: Unsere Kommunikationskanäle wurden in den letzten Monaten deutlich erweitert. Neben der Telegram-Gruppe „Kärnten geht in die Offensive“, in der wir aktiv sind, sind wir auch auf Instagram und Facebook vertreten. Zusätzlich haben wir einen WhatsApp-Kanal eingerichtet, über den alle relevanten Informationen bereitgestellt werden.

Info-DIREKT: Warum gibt es Verbindungen zur FPÖ?


Schneider: Die Zusammenarbeit mit der FPÖ entwickelte sich über die letzten Jahre hinweg. Einer der ersten Kontakte entstand über Gerald Hauser, der damals bei „Charly“ in Klagenfurt im Rahmen einer Demonstration auftrat. In weiterer Folge kam er mit seiner Vortragsreihe „Raus aus dem Corona-Chaos“ zu uns an den Millstätter See. Durch wiederholte Abende intensivierte sich der Austausch, sodass sich über die Jahre eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt hat. Heute bestehen sehr gute Kontakte zur FPÖ sowie gute Verbindungen zur AfD. Darüber hinaus bestehen Verbindungen zu politischen Akteuren aus Südtirol, unter anderem zur Liste JWA mit Jürgen Wirth Anderlan.

Info-DIREKT: Neben patriotischen Parteien arbeitet Ihr auch mit alternativen Medien zusammen, warum?


Schneider: Mir ist die Zusammenarbeit mit alternativen Medien sehr wichtig, da es von unserer Seite bewusst keine Kooperation mit klassischen Systemmedien gibt. Daher hat die Zusammenarbeit mit alternativen Medien für uns einen besonders hohen Stellenwert. Es gibt im deutschsprachigen Raum viele engagierte und qualitativ hochwertige alternative Medien, mit denen wir zusammenarbeiten. Für uns zählt Info-DIREKT jedoch definitiv zu den besten alternativen Medien im deutschsprachigen Raum. Und wir sagen es auch ganz offen und in aller Deutlichkeit: Klassische Systemmedien lehnen wir strikt ab. Stattdessen setzen wir bewusst auf alternative Medien und empfehlen, diese zu abonnieren und zu unterstützen.

Info-DIREKT: Was motiviert Dich und Eure Gruppe, politisch tätig zu sein?


Schneider: Unsere erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahren zeigt deutlich, dass unser Tun Wirkung entfaltet. Der anhaltende Zuspruch sowie die zahlreichen Abende mit ausgebuchtem Haus und die zunehmend hochkarätigen Gastredner bestärken uns darin, unseren eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Das Demo-Team Spittal hat sich mittlerweile auch über die Grenzen hinaus einen guten Namen gemacht.

Info-DIREKT: Wie kann man bei Euch mitmachen?


Schneider: Wir sind stets daran interessiert, unsere Gruppe zu erweitern. Dabei legen wir großen Wert auf aktive Mitglieder, die sich engagieren und regelmäßig an unseren Aktivitäten teilnehmen. Wichtig sind Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und eine klare Identifikation mit unseren Zielen. Wir prüfen im Vorfeld, ob Interessierte gut in unsere Gruppe passen. Gleichzeitig freuen wir uns über jedes ernsthafte Interesse, zögert also nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Jede Form der Mitarbeit ist wertvoll.

Das Demo-Team Spittal


Das Demo-Team Spittal entstand im Zuge der Protestbewegung gegen die Corona-Maßnahmen. Ins Leben gerufen wurde es im Rahmen der ersten Anti-Corona-Demonstration am 23. Jänner 2022 in Spittal an der Drau. In den darauffolgenden Wochen fanden alle zwei Wochen Kundgebungen statt, abwechselnd mit Veranstaltungen in Klagenfurt. Die größten Demonstrationen in Spittal verzeichneten laut den Organisatoren bis zu 7.000 Teilnehmer.

Mit der Zeit verlagerte sich der Schwerpunkt von klassischen Demonstrationen hin zu Vernetzungstreffen mit Vorträgen und Diskussionen. Das interne Demo-Team besteht aktuell aus 27 Mitgliedern. Viele davon sind seit den Anfängen aktiv, zugleich kommen laufend neue engagierte Personen hinzu.

Das Demo-Team Spittal in den sozialen Medien:

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