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Heimat-Begriff: Van der Bellen sollte sich selbst an der Nase nehmen!

27. Juli 2026 / Österreich

Heimat-Begriff: Van der Bellen sollte sich selbst an der Nase nehmen!
Bild Bundespräsident und Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen: Info-DIREKT

Bei seiner Eröffnungsrede bei den Salzburger Festspielen warnte Bundespräsident Alexander Van der Bellen vor dem politischen Missbrauch des Heimatbegriffs. Dabei sollte sich der ehemalige Grünen-Chef diesbezüglich zuerst selbst bei der Nase nehmen.

Ein Kommentar von Thomas Steinreutner

Mit Heimat werde „viel gefährlicher Blödsinn getrieben“, meinte der Bundespräsident bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele. Nur wenig später benutzte er den Heimatbegriff selbst, um für seine klimapolitischen Vorstellungen zu werben:

„Die schönste Heimat wird unbewohnbar ab 40 Grad Celsius.“

Bundespräsidentenwahl 2022: Heimat als Wahlkampfbühne


Ein Einzelfall ist diese Instrumentalisierung des Heimatbegriffs nicht. Bereits im Bundespräsidentenwahlkampf 2022 sprach Van der Bellen plötzlich Tiroler Dialekt, ließ sich vor alpiner Bergkulisse filmen und präsentierte sich mit rot-weiß-roten Fahnen. Die Inszenierung war so umfassend, dass sie darauf angelegt schien, patriotischen Kandidaten ihre Bildsprache zu nehmen.

Welche politischen Ideen der langjährige Parteichef der Grünen tatsächlich vertritt, ist in diesem "Info-DIREKT Live-Podcast" mit Werner Reichel zu hören: Achtung: So tickt Alexander Van der Bellen wirklich!

Heimat nur im Wahlkampf?


Van der Bellen war mit dieser Wahlkampf-Strategie übrigens nicht allein. Bereits im Salzburger Landtagswahlkampf 2018 versuchten die Grünen, sich ein patriotisches Erscheinungsbild zu geben. So warb die damalige Spitzenkandidatin der Grünen im Dirndlkleid, umgeben von blonden Kindern, mit dem Slogan:
„Heimat schützen.“

Mehr dazu hier: Echt peinlich: Grüne machen auf patriotisch

Kopftuch statt Dirndlkleid


In diesem Jahr stehen keine wichtigen Wahlen an. Deshalb kann der Bundespräsident offenbar wieder ehrlicher auftreten. Zwar forderte er diesmal nicht, dass Frauen aus Solidarität mit Muslimen Kopftuch tragen sollten, die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat sieht er aber noch immer nicht als Problem. So erklärte er in seiner Festspiel-Rede, dass alle, „ob Inländer oder Ausländer“, lediglich die Grundregeln des Zusammenlebens respektieren müssten. Wer Heimat auf das Respektieren einiger Grundregeln reduziert, hat nicht verstanden, was Heimat ausmacht. Johann Gottfried Herder brachte das, was Van der Bellen nicht verstehen will oder kann, mit einem Satz auf den Punkt:
„Heimat ist dort, wo man sich nicht erklären muss.“

Immer mehr Österreicher fühlen sich fremd in ihrer eigenen Heimat. Und zwar nicht, weil die Mehrheit der Migranten unsere Grundregeln nicht respektieren würden, sondern weil man in vielen Gegenden kein deutsches Wort mehr hört. Von einem Ort, an dem man sich nicht erklären muss, sondern sich fast schon blind versteht, kann schon lange nicht mehr die Rede sein.

Europa ist nicht die EU


Daran ändert der „europäische Patriotismus“, den sich Van der Bellen nun wünscht auch nichts mehr. Zumindest dann nicht, wenn er mit Europa die EU meint, die maßgeblich mitverantwortlich für die Überfremdung unserer Heimat ist und meint, dass es den "europäischen Werten" widerspreche, wenn man für Remigration und den Erhalt der europäischen Völker eintrete. Mehr Informationen dazu hier: www.save-europe-act.com

Heimat ist kein Standort


Van der Bellen und seine Grünen versuchen seit Jahren den Heimatbegriff soweit umzudeuten, dass er plötzlich für offene Grenzen, völlige Beliebigkeit und Klimaschutz steht. Damit missbraucht er den Begriff für seine Propaganda. Heimat ist nämlich kein beliebiger Ort. Heimat ist der Ort, wo vielfach bereits unsere Vorfahren Wurzeln geschlagen haben. Für das, was Anywheres wie Van der Bellen unter Heimat verstehen, gibt es bereits einen passenden Begriff: Standort.

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