Das Thema Epstein Akten ist weiterhin hochaktuell. In diesem Sonntagsstück möchte ich den Leser zeigen, wie man sich selbst einen Einblick in die Akten verschaffen kann.
Ein Sonntagsstück von Karl Sternau
Allein vergangene Woche war viel los: Prinz Andrew wurde verhaftet und Bill Gates räumte Affären mit zwei Russinnen ein. Beide Ereignisse wurde durch die Veröffentlichung der Epstein Akten angestoßen.
Zweifel am Selbstmord
Nach langem Widerstand hatte US-Präsident Donald Trump im November 2025 den „Epstein Files Transparency Act“ unterschrieben, durch den in den letzten Monaten mehr als drei Millionen Dokumente publiziert wurden. Mittlerweile werden zudem im Mainstream immer mehr Zweifel am Selbstmord des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein laut.
Dubioses Leben
Einen ersten Überblick über das dubiose und kriminelle Leben Epsteins kann man sich mit Collin McMahons sehr gut recherchierten Werk „Die Akte Epstein“ verschaffen. Wem zum Lesen die Zeit fehlt, der kann den Podcast der Krautzone mit Shlomo Finkelstein hören.
Offizielle Seite und andere Plattformen
Die Epstein Akten werden offiziell auf der Netzseite des US-amerikanischen Justizministeriums veröffentlicht. Allerdings ist die Seite relativ unübersichtlich, weshalb es mittlerweile sehr viele private Projekte gibt, die die Akten besser aufbereiten gibt. Hier eine kleine Liste zum Einstieg.
- Für Fotos und Videos:
https://theepsteinisland.com/ - Für E-Mails:
https://jmail.world/ - Für Dokumente und Netzwerke:
https://epsteinexposed.com/
Über die Sonntagsstücke:
Karl Sternau präsentiert jeden Sonntag ein mehr oder weniger geistiges Fundstück aus der weiten Welt des Internets. Sollte ein hier geteilter Link nicht mehr funktionieren, waren Sie mit Ihrer Lektüre zu spät dran. Über Rückmeldungen zu den Sonntagsstücken sowie Ideen für weitere Sonntagsstücke freuen wir uns: [email protected]






