In einem kurzen Video wendet sich FPÖ-Politiker und „Lugner-City-Bürgermeister“, Leo Lugner, nun gegen die linke ÖVP, die die „kommunistische Erklärbude“ DÖW mit Steuergeld versorgt, um ihre politische Konkurrenz zu kriminalisieren.
Bezugnehmend auf dem "Rechtsextremismusbericht" von DÖW und ÖVP stellt Lugner klar, dass der dort behauptete Anstieg rechter Straftaten lediglich in den „verwirrten Köpfen“ der schwarzen Regierungspartei existiere. Die ÖVP überfremde nicht nur unsere Heimat mit immer mehr Einwanderern, sondern finanziere auch "linke Vögel" wie die "kommunistische Erklärbude" des "Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes" (DÖW) mit Millionen an Steuergeldern.
Kritik am DÖW
Lugner spart dabei nicht mit scharfer Kritik am umstrittenen Dokumentationsarchiv: Was das DÖW leiste sei "pseudowissenschaftliche Arbeit" und "prinzipiell nicht der Rede wert". "Linke Vögel" würden "bestenfalls zu Paketzustellern taugen". Leo Lugner fordert deshalb:
"Es ist Zeit, die ÖVP abzuwählen und das DÖW zuzusperren. Österreich braucht keine manipulierten Rechtsextremismusberichte, sondern einen Volkskanzler Kickl!"
Schwere Vorwürfe von Plagiatjäger Stefan Jäger gegen das DÖW
Die Kritik Lugners deckt sich mit den Enthüllungen des bekannten Plagiatsjägers Stefan Weber. Dieser wirft dem DÖW vor, bei seinen Analysen zum Rechtsextremismus methodisch höchst fragwürdig vorzugehen. Weber spricht offen von Manipulation und ortet gravierende handwerkliche Fehler in der Arbeit der „Experten“. Mehr dazu hier: "Rechtsextremismus": Plagiatsjäger wirft DÖW Manipulation vor!
Weitere Infos zum Thema:
- Weshalb der von der ÖVP geführten Innenministerium beim linken Privatverein DÖW beauftragte "Rechtsextremismusbericht" zudem höchst problematisch ist, lesen hier: 9 Punkte: Deshalb ist der Rechtsextremismusbericht ein Skandal
- Wie etablierte Medien manipulieren, erfahren Sie in dieser psychologische Erläuterung von Katayun Pracher Hilander: Vorsicht: Etablierte Medien betreiben psychologische Manipulation!






