Diese sechs Fragen wollte bzw. konnte der SPÖ-Multifunktionär nicht beantworten

Herr Mernyi (Mauthausen Komitee), werden Sie sich jetzt entschuldigen?

Willi Mernyi, Wasserschloss Aistersheim
Bild Zeitungsente: pixabay.com; Bild Willi Mernyi: Bild Willi Mernyi: By Sebastian Philipp (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons;; Bild Wasserschloss Aistersheim: Info-DIREKT; Bildkomposition: Info-DIREKT

Willi Mernyi (Mauthausen-Komitee-Vorsitzender und roter Gewerkschafter) wird nicht müde Info-DIREKT Schaden zu wollen. Zwar hat er es, nach unserer letzten Interviewanfrage, unterlassen weiterhin grobe Unwahrheiten über Info-DIREKT zu verbreiten. Dafür haben er und Uwe Sailer (pensionierter Polizeibeamter und „Ute-Bock-Preisträger„)  gegen den Tagungsort des Kongresses Verteidiger Europa, das Wasserschloss Aistersheim,  eine medienwirksame Kampagne gestartet. Die von den beiden Antifa-Aktivisten erhobenen Vorwürfe betreffend dem baulichen Zustand des Schlosses stellten sich jedoch als falsch und unqualifiziert heraus. Wir haben deshalb erneut versucht mit Willi Mernyi ins Gespräch zu kommen.

Wie bereits bei einer ersten Interviewanfrage blieben unsere Anrufe und Nachrichten auch dieses Mal unbeantwortet. Wir haben uns deshalb entschlossen die Fragen auch ohne Antworten des roten Spitzenfunktionärs abzudrucken:

  1. Herr Mernyi, Sie werden vom Standard zitiert, dass es sich beim Wasserschloss Aistersheim um einen „Risikobau“ handeln würde, der für „Veranstaltungen offensichtlich ungeeignet ist“. Haben Sie das so wirklich gesagt?
  2. Was qualifiziert Sie dazu, eine solch schwerwiegende Behauptung aufzustellen?
  3. War Ihnen bekannt, dass der Verfasser des Pseudobaugutachtens, Uwe Sailer, lediglich eine Ausbildung zum Kunsttischler haben soll?
  4. Glaubten Sie wirklich, dass ein ehemaliger Tischler dazu qualifiziert ist, die Bausubstanz eines Gebäudes fachgerecht zu beurteilen?
  5. Sie sind Vorsitzender des Mauthausen Komitees (MKÖ). Glauben Sie, dass es dem Ansehen des MKÖ zuträglich ist, wenn Sie völlig legale Veranstaltungen wie den Kongress Verteidiger Europas auf solche Art und Weise verhindern wollen?
  6. Werden Sie sich jetzt, wo sich Ihre laienhaften Behauptungen als falsch herausgestellt haben, bei den Behörden, dem Schlossherrn und beim Veranstalter des Kongresses Verteidiger Europas für Ihre unqualifizierten, eventuell sogar kreditschädigenden Äußerungen entschuldigen?

Schluss mit dem Gutmenschenterror:

Mehr über den Kampf einiger Antifa-Aktivisten gegen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit lesen Sie in der nächsten Info-DIREKT Printausgabe (siehe Bild), welche alle Info-DIREKT Abonnenten in diesen Tagen zugestellt bekommen.