Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ist für Zwangsimpfungen / Kurz: Kein Interesse an natürlicher Immunität

Der Info-DIREKT-Tagesrückblick
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Info-DIREKT Tagesrückblick vom 8. April 2021:

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte befürwortet Zwangsimpfungen

Es ist ein unglaubliches Urteil: Ausgerechnet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat heute beschlossen, dass Zwangsimpfungen keinen Verstoß gegen die Menschenrechtskonventionen darstellen sollen. Stattdessen könnten sie laut Gericht als „notwendig in einer demokratischen Gesellschaft“ angesehen werden. Eigentlich ging es im fraglichen Fall um Pflichtimpfungen bei Kindern in Tschechien – Experten fürchten jedoch, dass dieses Urteil auch für verpflichtende Covid-Impfungen ausgenutzt werden könnte. Der Hintergrund dieser Entscheidung des EGMR wird klar, wenn man einen Blick auf seine wichtigsten finanziellen Unterstützer wirft: Zwei seiner größten Geldgeber sind nämlich George Soros und Bill Gates.

Sebastian Kurz hat kein Interesse an natürlicher Immunität

Sebastian Kurz ignoriert nach wie vor die Möglichkeit von Antikörpertests, um die natürliche Immunität der Bevölkerung auf SARS-CoV-2 zu überprüfen. Im US-Staat Kalifornien sollen laut Erhebungen mittlerweile schon 40% der Bürger immun sein. Zu testen, wer bereits eine Immunität entwickelt hat, würde letztendlich viele Steuergelder sparen: Wer natürlich immun ist, benötigt nämlich logischerweise keine Impfung und keine Momentaufnahmen-Testungen mehr. Für Kurz ist das offensichtlich nicht erstrebenswert. Auch Angela Merkel bleibt der Impfagenda treu und schenkt Antikörpertests keinerlei Beachtung.


Merkel will mehr Macht für den Bund

Der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Föderalismus schon lange ein Dorn im Auge. Nachdem einige Bundesländer sich gegen ihre unbegründeten Forderungen eines härteren Lockdowns gestellt haben, plant sie nun eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes: So will sie sich und dem Bund die Macht geben, landesweite Verschärfungen der Corona-Maßnahmen zu verhängen – über die Köpfe der Ministerpräsidenten der Bundesländer hinweg. Damit bestätigt sie abermals, dass das sogenannte Infektionsschutzgesetz die kritische Bezeichnung „Ermächtigungsgesetz“ auf ganzer Linie verdient hat.

Österreicher lehnen AstraZeneca-Impfung ab

Die von der langjährigen Pharmalobbyistin Emer Cooke geleitete Europäische Arzneimittel-Agentur blieb bei ihrer „positiven Einschätzung“ des AstraZeneca-Impfstoffes. Zahlreiche Todesfälle nach Verabreichung des Vakzins und ein nachgewiesener Effekt des Mittels auf die Blutgerinnung hält man dort schlicht für vernachlässigbar. Österreich hält daher ohne Rücksicht auf Verluste am Impfprogramm fest. Beim Volk sorgt das jedoch für gewaltigen Unmut: Tausende Österreicher haben ihre Termine für den AstraZeneca-Schuss bereits abgesagt.

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