Bürgerkrieg im Südsudan

UNHCR warnt vor neuer Flüchtlingskrise in Afrika

By DFID - UK Department for International Development (Working with UNHCR to help refugees in South Sudan) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Im Südsudan ist aufgrund des Bürgerkriegs bereits ein Drittel der Bevölkerung auf der Flucht. Bisher sind rund 2,5 Millionen Sudanesen in Nachbarländer geflohen. Damit erwartet Afrika laut den Vereinten Nationen die größte Flüchtlingskrise seit dem Völkermord in Ruanda im Jahr 1994.

Bereits 2,5 Millionen Südsudanesen sind in Nachbarländer wie Uganda, Kenia, Sudan oder den Kongo geflohen. Weitere zwei Millionen Menschen sind unterdessen Binnenflüchtlinge im eigenen Land.

UNHCR fordert Hilfsgelder

 

Wenn der Krieg nicht beendet werde, dürften es bis Jahresende drei Millionen Menschen sein, sagte der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, vergangene Woche in Nairobi.

Das UNHCR forderte weitere deshalb weitere Hilfe, da das UNO-Hilfswerk im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben nur ein Drittel der notwendigen Gelder zur Versorgung der Menschen erhalten habe.

Neue Asylwelle nach Europa?

Mit den steigenden Fluchtzahlen könnte der Konflikt im Südsudan zur größten Flüchtlingskrise seit dem Völkermord in Ruanda (1994) führen. Damals kamen bis zu einer Millionen Menschen ums Leben, mehr als zwei Millionen Ruander mussten fliehen.

Derzeit zieht vor allem Uganda die meisten Flüchtlinge aus dem Südsudan an. Laut Angaben der UNHCR sind leben bereits 1,4 Millionen Flüchtlinge in diesem Land. Ob diese Flüchtlingskrise in Afrika in weiterer Folge zu einer neuen Einwanderungswelle nach Europa führt, bleibt abzuwarten.

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Diese ILLEGALE, MASSENHAFTE INVASION HAT NOCH NIE AUFGEHÖRT.
Es werden nach wie vor ca. 2.000 bis 3.000 illegale Migranten PRO WOCHE durch NGO’s, italienischer Küstenwache und EU (Sophia) nach Italien gebracht. DER PLAN VON MULTIKULTI WIRD TAG FÜR TAG UMGESETZT, auch wenn die Mainstreamlügenpresse natürlich nicht mehr darüber berichtet, es sind ja Wahlen in Italien und sonst wo.
Die alternativen Medien und Parteien, sowie die breite Bevölkerung träumen vor sich hin.
FINIS AUSTRIA.